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Fender hat das ganze Bass-Verstärker-Programm umgekrempelt und sich zumindest rein bezeichnungsmäßig alter Traditionen erinnert. Die neuen Bassman-Amps haben freilich mit den früheren Bassmännern nichts mehr gemein und präsentieren sich in spaciger Aufmachung. Vier Leistungsstufen bietet die neue Bassman-Serie, die in Mexiko gefertigt wird und daher eine attraktive Preiskalkulation zulässt. Die kleinen Modelle Bassman 25 und Bassman 60 besitzen abgeschrägte Wedge-Monitor-Gehäuse, um sie als praktische Bodenmonitore auf der Bühne einsetzen zu können. Die größeren Modelle Bassman 100 und Bassman 400 sind für normale Aufstellung konzipiert und unterscheiden sich in der Ausstattung beträchtlich. Wo das 100-Watt-Modell auf übersichtliche Bedienbarkeit und den bewährten Sound eines Fünfzehnzöllers setzt, wurde das 400er-Flaggschiff mit allem Pipapo ausgestattet und arbeitet mit zwei Zehnzöllern ...
Mehr zu diesem & anderen Themen in der neuen Gitarre & Bass. Ausgabe 01/2001 ist ab Freitag, 15. Dezember im Handel. Abonnenten lesen früher. © Copyright: Gitarre & Bass - ein Magazin des MM-Musik-Media-Verlag GmbH |