
| Man mag es kaum glauben: Seit 20 Jahren ist
Dean Brown, 1955 in Frankreich als Sohn eines GIs und einer Jazz-Sängerin geboren, einer
der gefragtesten Gitarristen der Fusion-Szene und hat auf fast hundert Produktionen
gespielt. Doch erst jetzt tritt er aus dem Schattendasein des Session-Musikers &
Sideman heraus, denn seit dem 05. März steht sein erstes Album unter eigenem Namen in gut
sortierten Plattenläden: ,Here ist dann auch ganz schnell auf Platz 8 der
Jazz-Charts des Branchenmagazins Musikwoche" eingestiegen. Nicht schlecht für
ein spätes Debüt.
Mehr zu diesem Thema in der neuen Gitarre & Bass. Ausgabe 05/2001 ist ab Freitag, den 20. April im Handel. Abonnenten lesen früher.
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