
| ,JazzPunk hieß das im vergangenen Jahr
erschienene Album des amerikanischen Gitarristen David Fiuczynski, mit dem der
eigenwillige Gratwanderer zwischen Jazz, Rock, zeitgenössischem Freestyle und kreativem
Traditionsbezug verschiedensten Impulsgebern seiner Karriere Tribut zollt: Pat Methenys
Klassiker ,Bright Size Life gehört ebenso zum Repertoire wie Frederic Chopins
,Prelude Opus 28 No. 4, Jimi Hendrix ,Third Stone From The Sun und
weitere Kompositionen von George Russell, Billy Strayhorn/Duke Ellington, John Phillip
Sousa (,Stars & Stripes!) und Chick Coreas ,La Fiesta ... aber
keine Angst, was David Fiuczynski anpackt, macht er richtig, das rockt & ist
unterhaltsam. Und so ist auch sein aktuelles Album ,Amandala, eingespielt mit dem
Projekt David Fiuczynskis Headless Torsos" und überwiegend aus
instrumentalen Eigenkompositionen des Leaders bestehend, ein faszinierendes Spektrum an
Möglichkeiten, im zeitgenössischen Jazz Gitarrenklänge mit Energie zu verbinden. Und
überhaupt: Jazz, Rock, Punk ... who cares?
Mehr zu diesem Thema in der neuen Gitarre & Bass. Ausgabe 06/2001 ist ab Freitag, den 18. Mai im Handel. Abonnenten lesen früher.
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