
| Als Progressive Rocker mit epischen Werken,
komplex strukturierten Songs und Liebe zum Detail erspielten sich Yes in den Siebzigern
eine treue Fan-Gemeinde. Eine Dekade später verblüffte das Londoner Quintett seine
Anhänger mit straffen Rock-Arrangements und radiokompatiblem Hitparaden-Futter. In den
Neunzigern folgten Ermüdungserscheinungen, Trennungen, Soloprojekte, Wiedervereinigungen
und neuerliche Splits. Im neuen Jahrtausend, vor dem Hintergrund eines weiteren
Yes-Albums, besinnt sich Gitarrenaltmeister Steve Howe auf die wohl zeitloseste Form eines
Solowerkes für Musiker seiner Zunft: ein akustisches Gitarren-Album ...
Mehr zu diesem Thema in der neuen Gitarre & Bass. Ausgabe 06/2001 ist ab Freitag, den 18. Mai im Handel. Abonnenten lesen früher.
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