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Nach der Präsentation des VGA-7 (Test in G&B 04/01) schieben die Jungs von Roland den passenden Amp für den etwas kleineren Bedarf und Geldbeutel nach. Mal sehen, ob wir beim VGA-5 ein ebenso positives Fazit ziehen können wie beim 7er-Modell. Ein virtueller Amp ist heutzutage nichts Besonderes mehr. In den VGA-7 hatten die eifrigen Roland-Entwickler allerdings noch das hauseigene VG-88 eingebaut. Ergebnis war eine digitale HiTech-Kiste, die nicht nur Verstärker- und Boxen-Simulationen bereitstellte, sondern gleich das ganze Instrument digital modellierte. So ist es dank des VGA-7 möglich, mit einer Strat Licks im authentischen Paula-Humbucker-Sound abzufeuern. Mit einer Paula lassen sich klassische Nylonstring-Arpeggien zupfen und aus einer Tele ländliche Banjo-Rolls hervorkitzeln. Verblüffend das Ganze, und auch die Qualität des Gebotenen war absolut überzeugend. Auf die Klientel der verhalten-modern eingestellten Gitarristen zielt der neue kleine VGA-5 Amp ...
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