
| Der Godfather of Grunge", The
Loner" oder The Grizzled Godfather of Gargantuan Feedback" beehrt unser
Land endlich mal wieder. Im Gegensatz zu Kollegen gleichen Alters wie z. B. Eric Clapton,
die eigentlich gar nicht mehr live spielen wollen, ist Neil Young ruhe- und rastlos wie eh
und je. Nach der eher introvertierten und von akustischen Klängen dominierten CD ,Silver
& Gold und den dazu gehörenden regelrecht intimen Solo-Konzerten hat Neil Young
für seine kommenden Shows wieder, wie er sagt, eine richtige" Band dabei:
Crazy Horse. Und das mit allem, was dazu gehört: Feedback-Orgien, brutal verzerrte
Akkorde und reichlich Druck von der Bühne! Wir haben uns angesehen, wie Neil Young seinen
Sound macht, und festgestellt, dass er dabei mindestens genau so eigenwillig vorgeht wie
im bisherigen Verlauf seiner gigantischen Karriere frei nach dem Motto: Mache
alles, was du noch nicht kennst irgend etwas Brauchbares wird schon dabei herum
kommen! Mehr zu diesem Thema in der neuen Gitarre & Bass! Ausgabe 07/2001 ist ab Freitag, den 22. Juni im Handel. Abonnenten lesen früher. © Copyright: Gitarre & Bass - ein Magazin des MM-Musik-Media-Verlag GmbH |