B.C. Rich Mockingbird, E-Gitarre  

 

B.C. Rich Mockingbird, E-Gitarre

Abgefahrenes Design und doch schon in die Jahre gekommen. Die Mockingbird gibt’s nun bereits seit den frühen 70er Jahren, ist verschwunden und zurückgekehrt. Ein Vogel der immer wieder aus der Asche aufsteigt, den kann man wohl getrost als modernen Klassiker einstufen ... Die Mockingbird (Spottdrossel) verfügt lt. Produktinfo über einen Korpus aus Chesswood: das ist ein asiatisches Tonholz, dem Ahorn in der Struktur nicht unähnlich, aber dunkler in der Farbe und nicht so hell/hart im Klang. Die etwas bissige Linienführung ist teilweise entschärft durch abgeflachte Kanten, worüber die Konturen durchaus spielgerechte Formen annehmen. Der Ahornhals mit Palisander-Griffbrett und 24 durchweg sauber verarbeiteten Jumbo-Bünden sitzt mit vier versenkt in Hülsen montierten Schrauben fest im abgeflacht gestalteten Halsfuß (Fast Back Heel). Acryl-Diamond-Inlays und Punkteinlagen auf der Sichtkante erleichtern die Lagenfindung. Die für diesen Hersteller formal recht schlichte Kopfplatte trägt folglich auch den Namen Classic, und neben dem Firmenlogo den Modellnamen auf der Abdeckung zum obligatorischen Stahlstab, sowie verkapselte Guss-Mechaniken. Zwei B.C. Rich Special Design Humbucker dienen der kraftvollen Tonwandlung und werden verwaltet über einen vorn unter dem Steg-Pickup befindlichen Volumen-Regler für genau diesen Tonabnehmer und einen weiteren Volumen-Regler für den Halstonabnehmer; dazwischen ist ein Dreiwegschalter für die Pickup-Wahl angeordnet. In Reihe nach hinten versetzt findet sich noch ein General-Ton-Poti ...

Mehr zu diesem Thema in der neuen Gitarre & Bass! Ausgabe 08/2001 ist ab Freitag den 20. Juli im Handel. Abonnenten lesen früher.

 

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