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Erst mit dem Aufkommen magnetischer Tonabnehmer und entsprechender Verstärker in den 1930er Jahren gelingt es Gitarristen, sich in den von Bläsern dominierten Big Bands halbwegs Gehör zu verschaffen. Unangenehme Begleiterscheinung: Die einspuligen Tonabnehmer erzeugen unerwünschte Nebengeräusche. Obgleich die US-Patentbehörde schon zu dieser Zeit Anmeldungen für brummfreie" Pickups verzeichnen kann, ist es der für Gibson arbeitende Seth Lover, der Mitte der 50er den ersten kommerziell erfolgreichen Humbucker, bestehend aus zwei nebeneinander angeordneten, gegenphasig seriell verdrahteten Spulen, entwickelt. Dieser kommt zum ersten Mal 1957 auf Gitarren zum Einsatz. Heute vereinfachen Humbucker im Strat-kompatiblen Singlecoil-Format ein Umrüsten auf brummfreie Pickups erheblich. Einer der bekanntesten Hersteller, Seymour Duncan, führt nicht weniger als elf solcher Hybriden" in seinem Programm. Fünf davon, allesamt für die Stegposition konzipiert, möchten wir einem Test unterziehen, wobei die Wahl auf die Variante fiel, die der Mutter aller Humbucker am nächsten kommt, nämlich die mit nebeneinander angeordneten Spulen ... Mehr zu diesem Thema in der neuen Gitarre & Bass! Ausgabe 08/2001 ist ab Freitag den 20. Juli im Handel. Abonnenten lesen früher.
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