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Das Amp-Modeling ist sicherlich eine der bemerkenswertesten Innovationen auf dem Verstärkersektor. Unbestritten bleiben aber auch die Qualitäten der analogen Signalverarbeitung und eines echten Röhren-Sounds. Warwick führt mit dem Quad-Konzept beides zusammen. Denn beim Quadruplet-Preamp und im starken Quad-VI-Basstop hat man die Möglichkeit, das Klangverhalten von vier verschiedenen Bass-Amps in allen Details zu simulieren, wobei der Basston aber trotzdem von ehrlicher Röhren-Elektronik bearbeitet wird. Der neue Quad-IV-Bassverstärker basiert ebenfalls auf diesem Konzept, ist aber leistungsmäßig auf den Normalbassisten zugeschnitten. Schließlich dürfte eine Endstufenleistung von soliden 400 Watt für alle möglichen Gelegenheiten ausreichen, man spielt ja nicht jede Woche auf einer Woodstock-Bühne. Die Kombination von Röhren-Preamp und Transistor-Endstufe hat sich als vernünftige Lösung bewährt, alldieweil die Klangformung beim Quad-Top in der Vorstufe stattfindet und der Power-Amp das Ergebnis nur sauber auf das letztendliche Leistungsniveau liften soll ... Mehr zu diesem Thema in der neuen
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