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![]() Metallica Die neue Härte" hieß die Headline von Marcel Anders Story mit x-large-Interview, in dem Metallica-Shouter und Gitarrist James Hetfield Auskunft gab über Vorgeschichte und Entstehung des neuen Albums St. Anger (s. G&B 05/2003, S. 36 ff.). Tatsächlich geht das Quartett, dem jetzt der Bass-Master Robert Trujillo (Suicidal Tendencies, Infectious Grooves, Ozzy Osbourne) beigetreten ist, so heftig zur Sache, wie es die Fans seit frühesten Tagen der Combo nicht mehr erleben durften. Motto ist T(h)rash- und Speed-Metal der kompromisslosen Machart. Trotzdem schoss das polarisierende Metallica-Werk sofort nach Erscheinen auf Platz 1 der deutschen Charts. Und für uns war ganz klar, dass St. Anger Thema dieser Kolumne werden muss!! Ohne Umschweife kommen wir sofort zum Thema. Für so gut wie alle Gitarren-Parts wurde das Tuning mächtig tiefer gelegt. Die Instrumente werden zunächst um einen Ganzton nach unten (also aufD), dann die tiefste Saite noch mal einen Ganzton runter gestimmt (Drop C). Die resultierende Stimmung lässt die Hosenbeine ordentlich flattern und lautet: C G C F A D
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