
| Sie sind der Inbegriff von Ausdauer und
Konstanz: Seit 23 Jahren zählen R.E.M. zu den ambitioniertesten und vielseitigsten
Rock-Bands der USA. Eine Formation aus dem Studentennest Athens im Bundesstaat Georgia,
die mit ihren zwölf Alben gleich mehrfach Musikgeschichte schrieb. Sei es als Speerspitze
der 80s Paisley-Bewegung, als Wegbereiter des Alternative-Rock, als Polit-Aktivisten oder
als Band mit dem zwischenzeitlich höchstdotierten Plattenvertrag aller Zeiten (80
Millionen Dollar). Karriere-Highlights, der man sich nun mit einer opulenten Best Of
namens ,In Time erinnert dabei aber längst nicht nur in Nostalgie schwelgt.
Schon gar nicht Gitarrist Peter Buck, mit stattlichen 47 Jahren der Oldtimer, aber auch
Aktivposten der Band. Ein fülliger Familienvater, der immer noch verwaschene Blue Jeans
aus Überzeugung trägt, seine abgeschabte Rickenbacher malträtiert und auf Beatles,
Byrds und obskuren Garagen-Rock schwört. Den spielt er auch selbst bei jeder sich
bietenden Gelegenheit. Nicht nur im Verbund mit den Herren Stipe (Gesang) und Mills
(Bass), sondern auch bei einer ebenso imposanten wie langen Liste von Gastauftritten, die
er in den vergangenen zwei Dekaden absolvierte ... interview: marcel anders Mehr zu diesem & anderen Themen in
der neuen Gitarre & Bass!
zum Inhalt Gitarre & Bass 03/2004 © Copyright: Gitarre & Bass - ein Magazin des MM-Musik-Media-Verlag GmbH |