![]() |
Diese Gitarre hat Geschichte. Ibanez-Geschichte. Sie taucht zum ersten Mal im 1976er Katalog auf, und zählt gegen Ende der intensiven Kopierphase zu den ersten Ibanez-eigenen Designs einmal sogar mit einem dreipuligen, verschiebbaren Pickup. Ihre Kopfplatte in Form eines Gänseschnabels (Goosebeak) wurde nach einigen Modifikationen zum Markenzeichen des japanischen Herstellers. 1978 zählten dann IC100- und IC300-Versionen zum Programm, als preiswerte Versionen mit verschraubtem Hals. Im selben Jahr kam von diesem Modell auch die erste PS-10 Signature von Kiss-Gitarrist Paul Stanley als Limited Edition auf den Markt, die 1995 noch einmal in begrenzter Stückzahl aufgelegt wurde (G&B Test 09/95). Die aktuelle IC400 ist eine überarbeitete Version der ersten Modelle und besitzt auch wieder deren ursprüngliche Regleranordnung. Ohne Frage stellt jedoch der eingeleimte Hals wie beim Paul Stanley Modell und einigen der alten Modelle die wesentlichste Verbesserung dar. Ibanez zeigt sich spendabel und liefert die in Korea gefertigte Gitarre in einem stabilen Rechteckkoffer ... Michael Dommers Mehr zu diesem & anderen Themen in
der neuen Gitarre & Bass! |
© Copyright: Gitarre & Bass - ein Magazin des MM-Musik-Media-Verlag GmbH & Co. KG