
| Düster-Sounds statt infernaler Krach:
Altmeister Rick Rubin legt die Metal-Monster aus DeMoines an die Kette und bringt ihnen
Harmonie, Gesang und Songwriting bei. Eine wundersame Wandlung. Jetzt, nachdem sie sich
genügend ausgetobt und selbstverwirklicht haben, und auch die leidige
Columbine-Diskussion um die Zensur härterer Musik endlich verstummt ist, konzentrieren
sie sich wieder auf das Wesentliche: das dritte Slipknot-Werk ,Vol. 3: The Subliminal
Verses. Und das ist eine faustdicke Überraschung. Eben, weil sie auch hier den
Schwerpunkt auf Musikalität und Songs, statt brutalem Krach legen. Weil sie einen
berühmten Produzenten hinzugezogen haben und sich bemühen, ein breiteres Publikum und
größere Akzeptanz zu erreichen. Meint zumindest Bassist Paul Grey, der sich als
eloquenter Gesprächspartner erweist ... story marcel anders Mehr zu diesem & anderen Themen in
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