
| Es ist ja hinlänglich bekannt,
die vollmundigen Ankündigungen der britischen Musikpresse besser mit
Vorsicht zu genießen. Nicht selten wurden da Newcomer aufgrund von nur einer
Single als zukünftige Heilsbringer des Rock gefeiert, um dann genauso
schnell wieder vergessen zu werden. Ash ist so ein Fall. Allerdings hat das
Quartett die Hype-Mechanismen unbeschadet überstanden und mit ,Meltdown‘
gerade ein Album eingespielt, zu dem man dem euphorischen britischen
Kritikerkollegen zur Abwechslung durchaus mal beipflichten möchte: „Diese
Band haut dir mit dieser Platte ihre Eier um die Ohren!"
story stefan woldach Mehr zu diesem & anderen Themen
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