
| Eine Menge unterschiedlicher
Gitarren hat der kleine Ire in seiner langen Karriere gespielt – Jackson,
Charvel, Hamer, Fender, Gibson. Aber wenn er ehrlich ist, hängt sein Herz
nur an einem Instrument: An seiner 1959er Les Paul Standard. Genau, die
Gitarre, die er von Peter Green geschenkt bekam. Wer diese Geschichte noch
nicht kennt, bekommt sie hier von Gary Moore erzählt: „Es gab damals, als
ich ein Teenager war, nur eine Hand voll Gitarristen, die wirklich
außergewöhnlich waren", erinnert sich Gary Moore im Interview. „Jeff Beck
und Eric Clapton, Pete Townshend und Peter Green, zum Beispiel. Es war nicht
wie heute, wo es Hunderte von exzellenten Gitarristen gibt, die alle Platten
veröffentlichen. Als junger Musiker hast du dich damals am Stil und Sound
dieser Gitarristen orientiert und hattest damit – bis heute eigentlich –
eine tolle Basis, um deinen eigenen Weg zu finden. Als Peter Green zu John
Mayall in die Band kam, nahmen sie das Album ,A Hard Road‘ (1967) auf. Bis
heute eines meiner Lieblings-Alben, wenn es um Gitarren-Sounds geht ..."
story stefan woldach
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