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Angesichts der drei Signature Les Pauls, die Gibson dem Aerosmith-Gitarristen bereits gewidmet hat, scheint Joe Perry in Nashville ein gern gesehener Gast zu sein. Und da der amerikanische Hersteller wie andere auch zweigleisig fährt, um nicht nur die Betuchten unter den musizierenden Perry-Fans sondern auch den Nachwuchs zu beglücken, gibt es selbstverständlich von der neuen Boneyard-Paula auch eine Epiphone-Version. Deren Kopfplatte ziert übrigens das Boneyard-Logo, das Joe sowohl für sein Recording-Studio als auch für die von ihm kreierte scharfe Chili-Sauce benutzt. Anders als das Rezept für die Sauce dürfte sich das für eine Les Paul Standard inzwischen herum gesprochen haben: Mahagoni-Body, gewölbte Ahorn-Decke mit Binding, verleimter Mahagoni-Hals und eingefasstes Palisander-Griffbrett. Dass Epiphone die Decke mit einem Riegelahornfurnier versehen hat, lässt sich zwar angesichts des Preises erahnen, ist aber auch in den Pickup-Fräsungen zu erkennen. Das optische Highlight der Boneyard-Paula hat man mit Schwarz und einem leicht grünstichigen Gelb so eingefärbt, dass ein kontrastreiches Tigerfell-ähnliches Top entstand ... Michael Dommers
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