Workshop Jazz - Al Di Meola: Dark Eye Tango & Flight Over Rio

Nur wenige Gitarristen können von sich behaupten, ihren ureigenen Stil gefunden zu haben. Wes Montgomery, Pat Metheny, John Scofield, Allan Holdsworth und Carlos Santana gehören zu der erlesenen Schar. Rasend schnelle, abgedämpfte, mit höllischem Punch gespielte Tonsalven sind eine Spezialität, an der man den am 22. Juli 1954 in Jersey City geborenen italienischstämmigen Al Di Meola sofort erkennt ...

Al Di Meolas Debüt-Album ‚Land Of The Midnight Sun‘ (1976) wurde ein großer kommerzieller und künstlerischer Erfolg, und unter den zahlreichen beteiligten Musikern – darunter auch der junge Jaco Pastorius – waren die Größen dabei, die auf den folgenden Alben der feste Kern von Meolas Band werden sollten: der Bassist und Erfinder des sechssaitigen Basses Anthony Jackson, der Drummer Steve Gadd, der Conguero und Percussionist Mingo Lewis und der Keyboarder Barry Miles.

Der erste größere Ausschnitt aus der früher Schaffensperiode stammt von ‚Dark Eye Tango‘, einem Di-Meola-Original vom 1978 erschienen Album ‚Casino‘. Beispiel 1a zeigt den Gitarren-Part, Beispiel 1b liefert Anthony Jacksons dazu passende mit dem Plektrum gespielte Bass-Linie ...

Midi

 

 

 

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