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![]() Metal-Riffs, bluesige Fills, virtuose Soli – und immer klingt es absolut großartig: Selten hatte ein Heavy-Gitarrist solch einen fetten Trademark-Sound wie der US-Amerikaner Zakk Wylde. Als Sideman von Ozzy Osbourne trat er überaus erfolgreich die sicher nicht einfache Nachfolge der Weltklasse-Gitarristen Randy Rhoads und Jake E. Lee an. In den 90ern stellte Wylde auch zwei eigene Projekte auf die Beine, zunächst Pride & Glory und schließlich die immer noch bestehende Band Black Label Society. Bei allen Jobs gab es eine Konstante: Zakks Personalstil. Auffällig ist die präzise Anschlagtechnik, wobei Wylde nie steril klingt; dies liegt u. a. an seinem sehr prägnanten Fingervibrato ...
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