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Als Sideman von Carlos Santana hat sich Neal
Schon ersten zarten Lorbeer verdient, mit Journey wurde er berühmt. Und
schließlich hat er mit Formationen wie Hardline, Bad English oder Hammer &
Schon einige Kapitel Musikgeschichte mitgeschrieben. Nur seinen reinen
Soloprojekten war nie so richtig Erfolg beschieden. Das soll sich mit seinem
neuen Album ‚I On U‘ ändern. Die Zutaten: Enthusiasmus, Erfahrung und
brandneues Handwerkszeug. Es ist noch immer eine faszinierende Vorstellung,
dass der damals erst 17jährige Neal Schon, kurz nach dem legendären
Woodstock-Festival in Carlos Santanas Band berufen wurde. Heute beschreibt
der am 27. Februar 1954 in Midwest City, Oklahoma, geborene Lockenkopf diese
Erfahrung als „stilprägend, lehrreich und äußerst wichtig für meine weitere
Herangehensweise an die Gitarre". Das hört man heute immer noch sehr
deutlich. Kurze Zeit später setzt Schon dann mit den Bombast-Rockern Journey
rund 45 Millionen Platten um und markiert damit einige Eckpunkte der
Rock-Geschichte ...
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zum Inhalt Gitarre & Bass 06/2005 © Copyright: Gitarre & Bass - ein Magazin des MM-Musik-Media-Verlag GmbH |