Gitarre & Bass

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Yoursite präsentiert unglaubliche NEWCOMER & GEHEIMTIPPS, die jeder kennen sollte! Hier werden Bands & Musiker vorgestellt, die uns ein Päckchen schicken [CD, Info, Fotos] und von denen wir glauben, dass die Welt sie braucht.

Kontakt: Gitarre & Bass/YOURSITE, EMIL-HOFFMANN-STRASSE 13, D-50996 KÖLN. Und wer dann unter den Auserwählten ist, der landet nicht nur im Magazin sondern auch auf der G&B-Website. Mitmachen!

THE CUNNING

THE CUNNING

Klassische Rock-Songs präsentiert The Cunning auf dem Album ,Guilty‘. Die Band aus Konstanz ist sehr straight unterwegs, im Vordergrund steht in ihrer Musik immer der klassische Song mit dem eingängigen Refrain. Sehr gelungen sind in diesem Zusammenhang die mehrstimmigen Backround-Vocals, die sofort im Ohr hängenbleiben. Auffällig ist zudem die lebendige Bass-Arbeit, die einen Funk-Einschlag in den mainstreamigen Rock-Sound einbringt. Ein funktionierendes Team, eine runde Sache. Am

WWW.THECUNNING.DE

 

 

BERND KILTZ & DANGEROUS BAND AHEAD

BERND KILTZ & DANGEROUS BAND AHEAD

Gitarrist Bernd Kiltz und seine Dangerous Band Ahead sehen im Booklet ihrer CD ,Thieves In The Night‘ eigentlich gar nicht so gefährlich aus. In ihren Instrumental- Stücken vollziehen die vier Vollblutmusiker jedenfalls einen interessanten stilistischen Spagat. Erst mal geht’s ordentlich zur Sache, Metal in all seinen Varianten hat Spuren bei den Beteiligten an Gitarre, Bass und Drums hinterlassen. Fette Riffs und virtuose HiSpeed-Soli von Herrn Kiltz beeindrucken nachhaltig. Sehr gelungen sind dabei einige Tapping- und Shredding-Passagen, die mit ihrem Klassik-Einschlag an Yngwie Malmsteen erinnern. Der diplomierte Musiker überzeugt zudem mit einem runden, satrianesken Ton. In anderen Stücken geht es stilistisch offener zu, da trifft dann Hardrock auf Jazz und Funk. Ein schönes Fretless-Solo liefert übrigens Bassist Christian Kussmann in ,Latin Mosh‘, und auch der Mann am Fender-Rhodes- E-Piano gibt in selbigem Stück dann richtig Gas. Bandleader Kiltz macht musikalisch eine Wandlung durch, vom flinken Shredder zum souligen Instrumentalisten mit schönem warmem Clean-Sound. Ein wirklich guter Gitarrist! Und spannende Musik. Am

WWW.BERNDKILTZ.COM

 

EAROTATION

EAROTATION

Earotation haben gerade im Wettbewerbs- Rahmen der „Coca-Cola Soundwave Discovery Tour 2009“ gewonnen und traten daher auch beim diesjährigen „Rock am Ring“- Festival auf. Nicht der erste Gewinn der Mainzer Band bei einem Newcomer- Wettbewerb; zudem wurde das 2005er Debüt-Album von Medienseite mit positiven Kritiken bedacht, Earotation spielte auf dem Hurricane-Festival und die Myspace- Präsenz wurde beachtliche 100.000-mal aufgerufen. Und warum das alles? Die Antwort gibt die neue 6-Track-EP ,Vanity Suits‘: Eingängigen, harten, modernen Gitarren-Rock allererster Kajüte mit starken Punk-Einflüssen kann man sich hier geben. Wirklich überzeugend kommt der druckvolle Band-Sound rüber, allen voran der Frontmann, der wirklich bis dahin geht wo’s den Stimmbändern wehtut. Sehr gelungen sind auch die hymnischen Background-Vocals. Und noch etwas Erfreuliches: Alle wichtigen Infos, Presse- Fotos und die Musik gab’s in einer eigens eingerichteten Website für Presse und Veranstalter vorbildlich. Starke Band! Am

WWW.EAROTATION.DE

 

GOYA

GOYA

Schön swingend präsentiert sich Goya, die Band des Berliner Gitarristen Robert Keßler. Zusammen mit Piano, Bass, Drums, Saxofon und Trompete gelingt auf ,Jasmin‘ ein im besten Sinne klassischer Jazz-Sound. Elegante Piano-Chords, schöne Bläser-Melodien und dynamische Schlagzeugarbeit sind das Fundament für Kesslers eher zurückhaltendes Spiel. Mit einem warmen Clean-Sound spielt der studierte Gitarrist gerne unisono mit anderen Instrumenten oder glänzt in wohldosierten Soli mit spannendem Aufbau und ebensolchen Themen. Hervorragender Instrumentalist, gute Band, gelungenes Album! am

WWW.ROBERTKESSLERMUSIC.DE

 

MATTHIAS LÖSCHER QUARTET

MATTHIAS LÖSCHER QUARTET

Ruhigen Instrumental-Jazz spielt das Matthias Löscher Quartet auf dem mittlerweile zweiten Album ,Thoughts & Ideas‘. Dem österreichischen Gitarristen mit Wohnsitz New York und seiner Band (dr, b, as/bcl/fl) ist hier atmosphärisch dichte Musik gelungen, die sehr organisch und fließend klingt. Schön, wie diese Band zusammen einfach nur funky groovt, und plötzlich präzise in Breaks ausbricht oder Tempi wechselt. Zudem ist hier viel Platz für Improvisationen aller Beteiligten gegeben, im Mittelpunkt steht Löscher, mit seinem meist clean-bassigen Ton. Dabei verzichtet der studierte Musiker weitgehend auf Verzierungen wie Bendings oder Fingervibrati, was manchmal etwas spröde wirkt, aber definitiv seinen ganz eigenen Reiz entfaltet. Denn Löscher swingt immer subtil bis offen, egal ob in seinen melodischen Solo- Linien oder beim Akkordspiel. Instrumentalmusik? Nicht ganz, denn bei zwei Stücken sorgt Sängerin Eva Klampfer aka Lylit für geschmackvolle soulige Einlagen. Auch ein Gastmusiker am E-Piano bringt schöne Retro-Farben in diesen klassischen Band-Sound. Ein sehr gelungenes Album, gleichsam spannend wie entspannend. Am

WWW.MATTHIASLOESCHER.COM

 

ONE SPIRIT

ONE SPIRIT

Fusion-Jazz der virtuosen Sorte spielt das niederländische Trio One Spirit, bestehend aus Richard Hallebeek (g), Sebastiaan Cornelissen (dr) und Frans Vollink (b). Schon sehr überzeugend, wie eng diese drei auf ihrem zweiten Album ,Go For It‘ zusammen grooven, dann wieder ausbrechen in freiere Parts, die jeder einzelne der Musiker mit filigranen und virtuosen Beiträgen lebendig ausfüllt. Zu diversen hochkarätigen Gastmusikern an Keyboards, Piano und Percussion, die den Trio-Sound bereichern, gehört auch Trompeter Randy Brecker. Beeindruckend bleibt im Ohr die Bass-Arbeit von Frans Vollink hängen, der mit druckvollem rundem Ton überzeugt und sehr virtuos als Solist wie auch als Begleiter agiert. Am

WWW.FRANSVOLLINK.COM

 

TORSTEN TURINSKY TRIO

TORSTEN TURINSKY TRIO

Ein Interview mit Ausnahme-Saitist Charlie Hunter in G&B 09/1995 inspirierte Torsten Turinsky, sich ebenfalls eine achtsaitige E-Gitarre bauen zu lassen. Dieses unkonventionelle Instrument ermöglicht es z. B. Bassläufe (auf den tiefen Saiten) mit Akkordspiel (auf den hohen Saiten) zu kombinieren und getrennt zu verstärken oder mit Effekten zu bearbeiten. Schon interessant, wie der Chemnitzer Musiker auf ,Slowfoot‘ agiert: Im Trio mit Schlagzeug und Saxophon/Flöte kombiniert er in seinen jazzigen Instrumentals (Walking-)Bass- Lines mit Akkorden oder Melodiespiel – da wird das real existierende Trio zum gefühlten Quartett. Turinsky benutzt übrigens eine Novax 8-string (www.novaxguitars.com),einen Marshall-Combo sowie einen No-Name-Bass-Verstärker. Das Torsten Turinsky Trio ist schon ein sehr spezielles musikalisches Ereignis, und es ist bestimmt horizonterweiternd, diesem Musiker bei der Arbeit zuzusehen. Am

WWW.TURY.DE

 

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