
| Wir sind die Creme der britischen
Musikszene! Die Gruppe soll Cream heißen!" bemerkte seinerzeit ein schon zur
Kultfigur mutierter junger Gitarrist namens Eric Clapton. Er sollte an der Seite der
ebenfalls musikalisch bereits etablierten Ginger Baker und Jack Bruce eine Kraftmaschine
an Sound und Ausdruck gründen, deren Einfluß noch heute in der Rock-Musik zu erkennen
ist. Im Dezember 1966 erscheint das Album ,Fresh Cream; ein Jahr später ,Disraeli Gears, wieder ein knappes Jahr später ,Wheels Of Fire und im März 69 dann das bezeichnende ,Goodbye. Goodbye, das wars! Kaum zu glauben, daß diese Band solch einen Einfluß mit nur vier Alben hatte. Ihre Wurzeln haben alle drei Cream-Musiker der eine mehr im Blues, der andere mehr im Jazz verwurzelt in der Szene, die in England Anfang der 60er in wechselnden Formationen spätere Größen wie Keith Richards, Steve Winwood, Mick Jagger, Jimmy Page oder Pete Townshend beherbergte. Bestimmend waren viele kleine Formationen, die unzählige Pub- und Club-Konzerte veranstalteten und sich so untereinander näherkamen. Spätestens mit dem Erfolg der Rolling Stones standen britische R&B-Formationen wie Alexis Korner, die Spencer Davis Group, die Animals oder die Yardbirds auch an der Spitze der Charts ... Story: Andree Kübler
Die komplette Cream-Story, plus Discografie, Notenbeispiele & noch viel mehr kann man in Gitarre & Bass nachlesen ab Freitag den 12. Februar im Zeitschriftenhandel, bei guten Musikhändlern oder (für Abonnenten) beim Postboten erhältlich! © Copyright: Gitarre & Bass - ein Magazin des MM-Musik-Media-Verlag GmbH |