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Der Beitrag Studioarbeit" in Gitarre & Bass 11/98 (der auf Seite 80, nicht die Kolumne im Workshop-Teil) ließ ein paar Fragen auflaufen, die nicht unter den Tisch fallen sollen. Frage: Wie stehts mit brummenden Strats im Studio?" Antwort: Hängt von den vorgesetzten" Producern ab und die kommen in drei verschiedenen Varianten. 1. Gitarrenfreak (leider selten). Hier kann man all die technischen Unzulänglichkeiten der Gitarre als bekannt und akzeptiert voraussetzen. Es gibt kaum ein Gitarrengeräusch, das nicht doch willkommen wäre, da nervt kein WahWah und brummfreie Singlecoils gelten als Pillepalle Kram" und Teufelswerch". Hier läßt sichs leben, brummen und britzeln, solange keine Röhre spuckt", man geerdet ist, die Kabel funktionieren und kein Poti kratzt. 2. Gitarrennutzer (die Regel). Hier ist man mit seinem Fuhrpark willkommen, aber auch gefordert. Die Rückmeldungen reichen von realistisch bis anspruchsvoll. Hier sucht und merkt man sich tunlichst die leisen" Winkel zum Amp-Trafo. Da machen Noisegates und aktive brummfreie Pickups vieleicht doch mal Sinn ...
Den ungekürzten Workshop von Abi von Reininghaus & noch viel mehr kann man in Gitarre & Bass nachlesen ab Freitag den 12. Februar im Zeitschriftenhandel, bei guten Musikhändlern oder (für Abonnenten) beim Postboten erhältlich! © Copyright: Gitarre & Bass - ein Magazin des MM-Musik-Media-Verlag GmbH |