Workshop  

Creative Jazz Guitar Bitonale Arpeggien Michael Sagmeister

Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Creative Jazz Guitar. Doch bevor ich zum Thema dieser Ausgabe komme, möchte ich allen Lesern ein gutes, erfolgreiches und vor allem gesundes 1999 wünschen und mich noch einmal für die positive Resonanz auf diese Kolumne bedanken.

In diesem Workshop geht es um den Einsatz sogenannter bitonaler Arpeggien zum Färben von Dom.-Sept.-Akkorden. Der Begriff „bitonal" bedeutet schlicht und einfach, daß zwei tonale Zentren benutzt werden. Übertragen auf diesen Workshop bedeutet dies, daß jeweils zwei verschiedene Arpeggios gemeinsam über einen Dom.-Sept.-Akkord eingesetzt werden.

Der hier in den nachfolgenden Beispielen zugrundeliegende Dom.-Sept.-Akkord ist G7. Über diesen einfachen Akkord werden verschiedene Dur-Arpeggien geschichtet und somit der Sound eines alterierten Dom.-Sept.-Akkords erzeugt. Dies stellt eine sehr interessante Möglichkeit dar, einen simplen Dom.-Sept.-Akkord auf musikalisch schmackhafte Weise zu färben und wird von vielen bekannten Solisten, wie z. B. Mike Brecker, sehr gerne eingesetzt ...

Noten

 

Den ungekürzten Workshop von Michael Sagmeister & noch viel mehr kann man in Gitarre & Bass nachlesen – ab Freitag den 12. Februar im Zeitschriftenhandel, bei guten Musikhändlern oder (für Abonnenten) beim Postboten erhältlich!

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