JAM PLAYALONG CONTEST:
slow minor blues ...

Und hier sind sie: Die Sieger unseres JAM-PLAYALONG-CONTESTs zum Thema BLUES! Unsere kleine Moll-Blues-Herausforderung sollte mal etwas anders als ein Mainstream-Shuffle klingen. Aus diesem Grund haben wir ein Playback von WWW.TUNESDAYRECORDS.DE als Ausgangsbasis genommen, und zwar von der CD des Gitarristen & Produzenten Jörg Sieghart PLAYBACKS ZUM IMPROVISIEREN VOL.3: BLUES. Hier sind also die Top 44+4 der eingesandten Beiträge, alles interessante Tracks mit jeweils einem kurzen Solo über eine ungewöhnliche Harmoniefolge. Die nennen wir dann hier noch mal, für alle, die gerne mitspielen möchten:

LEADSHEET:
II: Gm7 I Em7b5 I Ebmaj7 I Eb7 D7#9 :II
I Cm7 I Dm7 I Cm7 Dm7 I Ebmaj7 F F#° II D.C.

Aber wer ist jetzt der Gewinner? Um es gleich vorab zu sagen: Wir haben ihn nicht gefunden. Denn da lagen doch zu viele Beiträge vom Niveau her erfreulich & extrem nahe beieinander. Und mit dem beliebten Jury-Kriterium "Beim ersten schrägen Ton war's das", wären wir hier auch nicht weitergekommen; denn immer wieder waren es genau die schrägen Töne, die Originalität bewiesen. Das Spektrum war erstaunlich: Von zarten Acoustics, swingenden Jazz-Lines, verträumtem Balladen-Blues, von cleanen Strat-Sounds bis zu Heavy-Distortion-Attacken war hier alles zu hören. Klar, manche Tracks beweisen einfach Souveränität, Virtuosität, Feeling und eine unglaubliche Sicherheit. So zum Beispiel der Beitrag von HAYMO DOERK - und wenn man dann die lange Kurzbio des Interpreten liest , dann wird klar, warum das so ist. Ähnliches gilt auch für WOLFGANG MEIS von der Charly-Schreckschuss-Band. DAVID MIKOLAI bekommt von uns den Virtuosen-Preis der Vibrato-Industrie, JONAS POMMERENING hat ganz sicher eine Zukunft als Tierstimmenimitator, und wenn ARNO GROHMANN im Gerichtssaal so gut ist wie an der Gitarre, dann empfehlen wir auch seine Kanzlei. Wer einfach mal in die folgenden Tracks reinhört, und dann Gitarristen wie HANNES KELCH, CHRISTIAN SCHWEYDA, PAUL PREM, HUMPHREYs abgefahrenen Frankenstein-Blues oder den wirklich großartigen TOM STREICHER erlebt, der weiß, dass es hier viele Sieger gibt. Und genau das ist das Schöne an der Musik. Wir gratulieren allen, die es bis auf diese Seite geschafft haben, bedanken uns und werden in den kommenden Ausgaben von Gitarre & Bass also gleich ein paar Gewinner mehr vorstellen müssen. Und jetzt viel Spaß mit den folgenden Musikern, die sich hier selbst vorstellen.


 

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TOM STREICHER

Zu meiner Person: Ich bin Baujahr 1959 (bestes Alter für gute Oldtimer :-) und wohne in Stuttgart. Mit 7 Jahren beginn von zweijährigem Klavierunterricht. Mit 13 zum ersten mal Bass in der Hand gehabt, da der Bassist der Schülerband zweite Gitarre spielen sollte und ich als Keyboarder bei einigen Stücken sowieso arbeitslos war. Tja, das Ding mit den Saiten hat mir dann gut gefallen und ich bin auf sechs Saiten umgestiegen. Bin bis auf die ersten drei Akkorde absoluter Autodidakt, jedoch unter dem guten Einfluss von Clapton, Gallagher, Buchanan, Wishbone Ash, Nektar usw schnell weitergekommen. Nach 9 Jahren Pause von 81 - 90 hat es mich dann voll erwischt. Als Vorbilder: Jeff Beck, Satriani, und in letzter Zeit Joe Bonamassa, Colin James, Walter Trout, Richie Kotzen.
Bands: Da waren Metal-Bands, Cover-Bands, Akustik-Duo und eigene Blues-Rock-Band, die leider trotz hoher Qualität mangels Zuspruch wieder auseinander gegangen ist. Ansonsten spiele ich gerne den Springer.
Equipment beim Recording: Meine Bastel-Strat (Fender-Hals, Rockinger-Body, LSR-Rollensattel, HSS-Bestückung), über Peavey JSX in Randall Isolation Cab, mit E606 abgenommen über SM Audio TB101 direkt in alte Soundkarte AW2 in Logic 6.3 auf altem Mac OS 9 System.
Ansonsten: Da nur Solo spielen ohne Gesang nich einfach ist, habe ich versucht aus dem kurzen Stück einen eigenen Song zu machen, und dabei ein wenig Jeff Beck und Blues-Licks einfliessen lassen.

 

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HAYMO DOERK

Kurzbiographie: geboren 1965 in Krefeld
1990-91 Studium am "American Institute of Music" (Ableger des "GIT Los Angeles" in Wien), abgeschlossen mit dem "Professional Diploma" mit Auszeichnung; Seminare und Workshops bei Mike Stern, Allan Holdsworth, Frank Gambale, Steve Smith u. v. m.
1993 Einstieg bei der Band "Poems for Laila" als Leadgitarrist, von 1993 bis Ende 1995 zahlreiche Tourneen im In- und Ausland, CD-Produktion "I shot the moon" (Phonogram, 1994) in London mit Phil Manzanera, Tour mit "Subway to Sally" als Support (1994), diverse Fernsehauftritte
seit 1995 zahlreiche Auftritte als Gast bei "Engerling" (u.a. zusammen mit "Barclay James Harvest" im Juni 1999) und "Scirocco"
Seit 1994 Tourneen und Fernsehauftritte mit den "UFO-Horns", 1997 CD-Produktion "Five Days in Berlin" (Gom Records)
1996 Tourneen und Fernsehauftritte mit Nikolai Tomas (Sänger von "Poems for Laila"), Produktion der ersten Solo-CD "Fruits of Inheritance" (Eigenvertrieb)
1998-2001 Tourneen und Fernsehauftritte mit "Ira Hayes" (u.a. zusammen mit "Uriah Heep" und "Nazareth" Februar 1999), CD-Produktion "Songs to Jacob" (EFA, 1998); parallel dazu zahlreiche Studio-Sessions als Gast bei CD-Produktionen, Rundfunkjingles und Fernsehspots (für "Martini d'Oro", "Vitra", Zeichentrick-Vertonung für das ORB-Sandmännchen u.v.m.)
2002-05 CD-Aufnahmen "Prinz of Harp - Rising up" sowie "Scirocco - Noch lang' nicht vorbei" (Buschfunk); Projekte mit Thomas "Monster" Schoppe ("Renft") und der World-Music-Band "Laouina"; Produktion der ersten Duo-CD "Passion" mit Christian-Gilles Sabot sowie Auftritte in dieser Besetzung u.a. in der Passionskirche in Berlin
2005-06 Veröffentlichung der 2. Solo-CD "Shadows of the past"; Konzerte mit der Afro-Beat-Band "Rhythm Taxi" (mit ehemaligen Musikern der Band von Fela Kuti, u.a. in Mülheim/Ruhr live übertragen von"Radio Multikulti"); Studioaufnahmen u.a. für Gerhard Schöne und "Phantom der Oper";
2007 div. Studioaufnahmen u.a. fürs ZDF (Trailer "WISO ermittelt"); Live-Auftritte mit Tony Carey (Ex-Keyboarder bei "Rainbow", Peter Maffay u.a.); Produktion der 3. Solo-CD
Seit 2001 Gitarrenlehrer am American Music Center in Hönow b. Berlin (www.amerikanische-musikschule.de)
Webseiten: www.haymodoerk.de; www.myspace.com/haymodoerk

 

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DAVID MIKOLAI

Kurz zur Person:
Name: David Mikolai
Geb.: 1980
Webseite: www.davidmikolai.com

Meine Vorliebe gilt der instrumentalen Rockmusik. Die Inspirationen kommt von Gitarristen wie Gary Moore, Steve Vai, Joe Satriani oder Gary Hoey. Zur Zeit schreibe ich auch an eigenen Instrumentalstücken, die ich dann Live mit anderen Mitmusikern umsetzen möchte.
Ich unterrichte E-Gitarre und biete private Workshops im Umgang mit Cubase SE 3, speziell für Musiker an. Hier zeige ich, wie komfortabel und kreativ man als Gitarrist, Keyboarder oder Komponist die Sequenzersoftware als Produktionswerkzeug gebrauchen kann, um die eigenen Songideen nacher mit Band um setzen zu können.
Jetzt noch ein paar kleine Infos zum verwendeten Equipment:
Ibanez JS-100 Signaturmodel (Neck Pickup: Dimarzio PAF-Pro; Bridge Pickup: Dimarzio X2N), Schaller Tremolo System, Ernie Ball Strings 9/46
Amp & Box: Vox Valvetronix Tonelab SE Floorboard
Pedal: Boutique Dist.; Modulation: Bi-Chorus; Compressor: Behringer Ultramaximizer, BBE Sonic Maximizer

 

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JONAS POMMERENING

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So .. endlich geschafft. Es heißt ja der erste Eindruck zählt .. naja was will man machen. Spät abends endlich wieder Zugang zu meinem Verstärker und dann der Leistungs- und Zeitdruck und überhaupt, aber was jammer ich euch denn vor? Also wie gewünscht mal zu meinem Equipment: Ich spiele hier meine einzige, aber heiß geliebte E-Gitarre, eine Gibson SG-Special in Worn-Cherry über meinen Laney VH 100 R, der durch irgendeine Laney 4x12er Kiste bläst.
Es bleibt weiter spartanisch: Abnehmen tu ich das ganze mit einem alten, ersteigerten Sennheiser MD 402 K (klingt manchmal als wär ein matschiger Phaser drin..) direkt in mein MacBook, welches im Moment aufgrund eines Kaffeeunfalls mit externer Tastatur betrieben wird.
Die Post-Produktion ist mir von GarageBand quasi verwehrt geblieben - aber ich dachte mir, einschicken kann ich's ja trotzdem mal. Tut ja keinem (von euren Ohren mal abgesehn) weh.
Und zu mir: Ich bin 21, studiere Informatik in Aachen. Momentan befinde ich mich hier im Haus meiner Eltern, 120km entfernt (Ein "hoch" auf die Bahn!), da dort mein Verstärkerlein sein Dasein fristet. Tja was soll ich noch sagen. Meine durch Arbeit und Studium geschmälerte Freizeit widme ich meiner Gitarre und meinem PC und bin glücklich damit. Ambitionen halten sich in Grenzen, seit der inoffiziellen Auflösung meiner letzten Band (www.twentythreemusic.de). Klar - der Wunsch nach was neuem ist vorhanden, aber Aachen ist nicht das richtige Pflaster für Musiker wie mich ... Und nunja - ich glaub' für eine Selbstbeschreibung brauch ich echt jemanden, der mir jedes Wort sprichwörtlich aus der Nase zieht: Ein Interview ;)
Vielleicht noch ein paar Worte über diese eine Minute: Halb komponiert, halb improvisiert und etwa der zwanzigste Take ;) Lieben Gruß und macht weiter so mit allem, was ihr (bei Gitarre&Bass) tut, Jonas
PS: Abgesehen davon, dass es schlichtweg keine zeigenswerten Fotos gibt, mag ich auch erst was repräsentatives rausgeben, wenn's wirklich gebraucht wird. (Ne, ich bin nich so paranoid wie das jetzt klingt...)
PPS: Ich will doch mal hoffen, dass die Mail-Adresse O.K. ist - hab keine andere gefunden.

 

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WOLFGANG MEIS

Ich spiele Gitarre seit ich acht Jahre alt bin mit vielen Jahren dabei in denen ich kaum gespielt habe. Seit 1999 schlage ich mich als professioneller Musiker durch in Form von Unterrichten, Tanzmucke und allem was irgendwie Geld bringt....
Meine Musikalische Ausbildung war in den ersten drei Jahren klassischer Gitarrenunterricht. Mitte/Ende 80er nahm ich an einem Jazz-Kursus bei Wolfgang Dörner teil. Zwischen 1998 und 2004 nahm an Workshops bei z.B. Peter Fischer und Peter Wölpl teil. Aktuelle Band: "Charly-Schreckschuss-Band"
Ah ja...ich bin fünfunfvierzig Jahre alt und G+B Abonnent. Hab ich jetzt gewonnen....? ;-)))
Zum Equipment: Ibanez Artist - Ibz Overdrive - Digitech Digidelay - Fender Champ Nachbau mit Echolette Box - SM 57 - Mac G3 mit Audiomedia III Karte, Cubase VST

 

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HANNES KELCH

Ich wurde in eine Musikerfamilie hineingeboren, meine Mutter spielt Piccolo an der Staatsoper in HH, meine Tante ist Musikprofessorin, Onkel Komponist etc. Ich war also schon bevor ich geboren war der Musik ausgesetzt. Es folgten dann logischerweise Blockflöte, Kinderchor etc. pp. :D Ich habe 6 Jahre lang Posaune gespielt bis ich dann mit 13 anfing Gitarre zu spielen. Was dann folgt liste ich eben in Stichpunkten auf:
- 3 Jahre lang Gitarrenunterricht bei Matthias Arp
- Aufnahme und Teilnahme am Popkurs 2006 mit 15 als jüngster Gitarrist jeh
- Aufnahme in die Liveband des Warner Acts 'Liza Li' mit 16 mit der ich 2 mal auf VIVA spielte, allerdings zog ich dem dann doch ein Abi vor;)
- seit August'06 einziger Privatschüler von Peter Weihe
- 1 Platz beim Pilotprojekt von Jugendmusiziert an der E-Gitarre
- Teilnahme am Freak Guitar Camp 2007 bei Mattias Eklundh
- Seit sehr kurzem Peavey Endorser
Außerdem habe ich auf der Musikmesse'07 Clinics für Invasion gespielt. Dort lernte ich auch meine neue Band 'Sturch' kennen, wir haben vor einem Monat unsere Platte 'Beauty, Anger & Agression' bei Swell Creek/Soulfood rausgebracht und sind ständig unterwegs. Dann spiele ich noch in einer Blues/Country/Rockband mit Birger Corleis (Studiosänger ua. bei Modern Talking, Blue System, Howard Carpendale etc.) und Alfred Schüch(Texter u.a. für Nino de Angelo, Truck Stop, Stefan Raab).

HANNES KELCH

 

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CHRISTIAN SCHWEYDA

Ich heiße Christian Schweyda, bin 38 Jahre alt und als Diplom-Ingenieur tätig. Ich spiele seit ca. 20 Jahren Gitarre. Alles fing damals mit Platten von AC/DC und Van Halen an. Danach war klar: Ich will Musiker werden. Es folgten verschiedene lokale Bands und viele Liveauftritte. Eines der witzigsten Erlebnisse stellt sicher die Europatournee mit den Kultrockern Random dar, die mich im Herbst 1997 - drei Tage vor Tourbeginn anriefen und fragten, ob ich in den nächsten Wochen schon etwas vorhätte. Der Rest ist Geschichte...
In der Zwischenzeit sind zu Gitarre noch Bass, Saxofon und Trompete hinzugekommen. Die Kenntnisse hierfür habe ich mir mit Büchern und Platten, durch Musikerkollegen und Hinhören selbst erworben.
aktuelle Bands:
1. "COLORFUL" : Gitarrenduo acoustic unplugged
2. "Mr. Fusion" : Prog - Rock
Zum Solo: Aufgenommen habe ich das Solo mit Cubase. Als Gitarre kam eine Ibanez RG350 zum Einsatz. Die verwendete Pickupkombination war der gesplittete Humbucker des Halstonabnehmers mit mittlerem Singlecoil. Ich habe verschiedene Versionen mit verschiedenen Gitarren, Pickupkombinationen und Ampsettings (von hart zart) aufgenommen. Die vorliegende ist meines Erachtens jene, die die Stimmung des Playbacks am besten transportiert. Bei der vorliegenden Version geht die Gitarre direkt in den wunderbaren GYRATEC G9 preamp. Mehr Infos zu diesem Wahnsinnsgerät gibt es unter: www.gyraf.dk. Es handelt sich dabei um einen Vorverstärker in Vollröhrentechnik für Kondensatormikrofone und Instrumente. Clou des Ganzen ist: Das Gerät habe ich innerhalb der letzten drei Wochen selbst gebaut! Der Preamp geht dann mit seinen symmetrischen Ausgängen direkt auf das Audiointerface; hier Delta 10/10 von M-Audio in der Rackversion. Die Gitarre hat noch ein wenig convolution reverb (SIR) bekommen. Um die tapped - harmonics am Anfang ein bisschen herauszuschälen, habe ich ein wenig Kompression eingesetzt.
Das 32-bit Stereo-Master aus Cubase wurde in Wavelab noch ein wenig weiterbehandelt:
1. Leichte Summenkompression
2. Kleine Ambience mit SIR
3. Brickwall - limiting
4. Schnitt und Fade
5. Dithering auf 16 bit
6. Zielformat MP3 - Datei mit 320 kBit
Ich wünsche viel Spaß beim Hören!
Website: www.colorful-music.de

 

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ARNO GROHMANN

Mein Name ist Arno Grohmann, ich bin 29 Jahre alt und wohne in Stuttgart. Ich spiele seit 1993 begeistert Gitarre und habe in vielen Bands mit unterschiedlichsten Stilrichtungen gespielt, von der deutschsprachigen 3-Mann-Band NASA (mit Silvio Wenzel, jetzt Ich-AG) über die 10köpfige Funk&Soultruppe Grooveschmied bis hin zum Gitarrenrock a la Jet mit meiner aktuellen Band The Major Babes.
Mein Gitarrenlehrer, Angel Kotschew, hat mir aber von Anfang an den Blues und seine Fortführung bei Santana, Deep Purple und Co. nähergebracht. Daher hat mir das bluesige Jammen zum Playback auch riesen Spaß gemacht.
Zum Einsatz kam lediglich meine Gibson Les Paul Standard (Sonderedition mit Längsmaserung). Die Aufnahme habe ich mit Garageband auf meinem Apple iBook G4 erstellt.
Eigene Sachen von mir sind übrigens zu hören bei: www.myspace.com/gitarno.
Beruflich halte ich es wie der berühmte Rechtsgelehrte Anton Friedrich Justus Thibaut: "Jurisprudenz ist mein Geschäft, mein Musiksaal ist mein Tempel." Will heißen: Ich bin Rechtsanwalt in Stuttgart bei Lichtenstein, Körner & Partner und habe meinen Schwerpunkt auf gewerblichen Schutzrechten (Patent-, Marken- und Wettbewerbsrecht) sowie im Urheber- und Verlagsrecht. Meine Dissertation behandelt ein musikrechtliches Thema: Leistungsstörungen im Musikverlagsvertrag (verlegt im Jenaer Wissenschaftsverlag). Viel Spaß beim Zuhören!

 

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SVENSONGUITAR

Hallo Gitarre & Bass,
hiermit sende ich euch mein MP3 für den -Jam Blues Contest-!
Equipment:
Fender Strat
Fender Blues Junior
Behringer Mikroverstärker
M- Audio Interface
Apple G4 I-Book
AKG Kopfhörer -vom ABO-
Kontakt: info@svensonguitar.com

SVENSONGUITAR

 

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THOMAS GRÜTER >>> Sound-File

THOMAS GRÜTER

Ich bin 39 Jahre alt, von Beruf Maschinenprogrammierer, bin aber nebenbei als Gitarrenlehrer in der www.rockschule.de tätig und spiele natürlich auch in einer Band. (www.7thdawn.de) Ich unterrichte einmal pro Woche, für mehr fehlt mir leider die Zeit. Meine Schüler sind jeden Alters, so bin ich gezwungen, mich in allen Musikstilen zurechtzufinden. Wobei ich in keiner Musikrichtung wirklich komplett bin. Studiert habe ich Musik auch nicht, hatte aber eine gute Schule, in der ich das alles gelernt habe.
Eure Akkordfolge im neuen Heft ist allerdings schon etwas gewöhnungsbedürftig für mich, weil man so etwas ja nicht jeden Tag spielt. Ich habe da einfach mit pentatonischen Skalen improvisiert, zugegeben, nicht sehr einfallsreich, aber für mich immer gut hörbar.
Mein Homerecording ist sehr einfach gehalten. Ich habe die Audiospur einfach nach Cubase SX gezogen, mein bevorzugtes Aufnahmeprogramm. Als Gitarre habe ich eine Richwood Les Paul benutzt, welche mit Gibson P94 Pickups bestückt ist. Die Gitarre spiele ich dann in den Tone Port UX 1 von Line 6, den ich mit meinem Laptop über USB verbinde, das ist alles. Als "Amp" im Tone Port habe ich dann ein Preset (American Crunch) benutzt.
Die Gitarrenspur ist bis auf eine Ausnahme ungeschnitten, da war dann doch ein unüberhörbares Nebengeräusch. Ich habe die Gitarrenspur auch einmal gedoubelt, das klingt dann meiner Meinung nach etwas voller. Als Effekt habe ich dann in einer Spur etwas Hall dazugegeben und am EQ gedreht, die andere Spur ist vollkommen trocken. Diese Effekte hole ich mir aus Cubase selber, ist natürlich immer besser, wenn man sie nachher beimischen kann.
Wenn ich keine Audiospur einfüge, wie in diesem Fall von Euch, dann benutze ich das Plug in von Cubase, den EZ DRUMMER, eine super Drum-Maschine, solltet ihr mal drüber berichten, da sind eingespielte Drumloops mit Humanizer Effekt, klingt, als wenn neben an der Drummer alles eingespielt hätte und ist super leicht zu bedienen, weil auch ich eigentlich nicht der Technikfuchs bin.
Diese Sachen habe ich eigentlich nur, damit ich Ideen festhalten kann, die wir für die Band haben. Da wir ein Trio sind, (Dr - B - Git/V), ist das dann auch alles sehr einfach gehalten.
Zwischen den Proben nehmen wir dann zu Hause auf, und dann wird das reihum per E-Mail verschickt und bei der nächsten Probe haben wir dann meistens schon den ganzen Song fertig. Dank der neuen Medien geht das heute alles viel schneller als früher.
Man könnte natürlich noch Seitenweise über solche Dinge wie diese hier schreiben, aber ich möchte Eure Augen nicht überstrapazieren. Ich hoffe, mit meinem Beitrag etwas für andere Musiker beizutragen, wobei ich auch immer wieder gerne von Anderen etwas lerne.

 

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PAUL PREM

Mein Name ist Paul Prem, ich bin 27 Jahre alt und studiere Jazzgitarre am Richard-Strauss-Konservatorium bei Peter O'Mara in München. Mit ein paar Kollegen habe ich vor ca 3 Jahren eine eigene Musikschule bei München (www.jlms.de) gegründet, spiele Studiojobs und live bei veschiedenen Projekten, aber hauptsächlich mit meiner Band "GinChillers" (die auch schonmal bei euch auf der yoursite zu finden war) mit der ich auch vor kurzem ein neues Album ("Through the y ear") veröffentlicht habe.
Alle Infos zu mir, meinem Werdegang und meinem "Istzustand" sind zu finden unter www.paulprem.de. Infos zur Band gibts unter www.ginchillers.de.
Eine Auflistung meines Equipments ist auf meiner Homepage www.paulprem.de zu finden. Zur Aufnahme habe ich aus Rücksicht auf meine Nachbarn das GuitarRig verwendet (Rectifier, Tubescreamer, Hall, Delay) und die Einstellungen meinem Live-Setup nachempfunden. Die Gitarre ist eine Silverring Strat aus der Werkstatt von Dieter Übler aus Murnau

 

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OLIVER BIRNFELD

Hier ein kurzer Steckbrief zu meiner Person, ein Fahndungsfoto ist ebenfalls im Anhang:
Name: Oliver Birnfeld
Geb.: 1966
Familienstand: verheiratet, eine Tochter
Wohnort: Köln
Beruf: Selbständiger Dipl.-Ing. für Elektronikentwicklung
Zur Aufnahme: Ich habe für diese Aufnahme meine Hagstrom SuperSwede über einen Line6 TonePort UX1 eingespielt. Als Recordingsoftware habe ich Samplitude Music Studio 2008 verwendet. Das Ganze läuft auf einem AMD Athlon 64X2Dual PC-System unter Windows XP.
Musikalische Historie: Ich habe vor ca. 25 Jahren das erste Mal klassischen Gitarrenunterricht erhalten, das ging dann ca. 5 Jahre. Während dieser Zeit legte ich mir auch eine Strat zu, mit der ich in der ein oder anderen Schülerband herum dilletantiert habe... Mit dem Studium kam dann das musikalische Aus, bis ich vor ca. 2 Jahren wieder meine Instrumente ausgepackt und mit Stromgitarrenunterricht begonnen habe. Aus dieser Zeit (Ende 2006) stammt auch die Hagstrom, die die gute alte Strat (zumindest für den Moment) in die hinteren Schrankreihen verwiesen hat. Anlass für die Wiederbelebung der Gitarrenarbeit war die Gründung einer Band, die ich jedoch nach einem halben Jahr wegen "künstlerischer Differenzen" (so sagt man doch für: Es gab Zoff, oder ;-) ) verlassen habe... Seitdem sitze ich während meiner knappen freien Zeit in meinem Dachstuhl und konzentriere mich vorrangig aufs Üben, Üben, und auch Üben. Ich denke, wenn die Zeit wieder reif ist für eine Band, wird sich schon was ergeben.
Ansonsten möchte ich noch loswerden, daß dieser Contest ein tolle Idee ist, mir hat es jedenfalls grossen Spaß gemacht, die ganze gebüffelte Theorie mal in einer praktischen Übung anzuwenden. Weiter so!!

 

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JOHN COLBOURNE

Name: John Colbourne
Geburtsdatum: 1960
Wohnort: Beckingen/Reimsbach
Staatsangehoerigkeit: Britisch (Walisisch).
Ich wohne seit sechs Jahren in Deutschland und spiele schon immer Gitarre.
Vorbilder: Alle leidenschaftlichen Musiker, die bedeutungsvolle Musik mit Herz spielen.
Lieblingslied: Mountain. The Road Goes Ever On. Nantucket Sleighride.
Most awsome: Hendrix and the Band of Gypsys. Live At Fillmore East. Machine Gun.
Gitarre: Geile Fender Stratocaster mit 70er Korpus, 95er Hals und selbstgebauten Tonabnehmern.
Verstaerker: Fender Blues Deluxe
Effektpedal: Korg Tone Works AX30G

 

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ERICH NESTLER

Hier eine MP3-Datei mit meinem Wettbewerbsbeitrag auf der Grundlage der Backing-Datei von Tunesday Records. Ich nenne das auf Grund der Verbindung mit meinem Solo entstandene Stück "Blues of Others", weil es sich um eine Playbackaufnahme mit erheblichem musikalisch-künstlerischem Aufwand anderer Musiker handelt. Meine Hochachtung und mein Respekt vor der Arbeit von Tunesday Records!
Zu meiner Person: Erich Nestler, Jahrgang 1950, verheiratet, vier erwachsene Kinder. Ich bin Religionslehrer an der Staatl. Berufsschule Nürnberger Land, Professor für Praktische Theologie an der Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrbeauftragter für Religionspädagogik an der Universität Bayreuth und spiele seit dem 15. Lebensjahr Gitarre. Hin und wieder habe ich Auftritte mit den "Relicats", einer Band aus Dozenten und Studierenden, außerdem betreibe ich ein Homerecording-Projekt "The Distance Blues" mit dem Gitarristen Dr. Günther Neubauer. Ich verwende eigene Gitarrenaufnahmen als Soundtrack für Kurzvideos, die für den Einsatz in Schule, Hochschule und Kirchengemeinde konzipiert sind. Mehr dazu auf meiner Website: www.reli-radio-tv.uni-bayreuth.de
Einige Angaben zu meinem Equipment!
Gitarre: Les Paul-Kopie (Harley Benton HBL 500 BK)
Verstärker- und Lautsprecher-Simulator: Bass VAMP-Pro von Behringer
Soundkarte: EDIROL-Audio Capture UA 20 (USB)
Laptop: Dell, 1 GB Arbeitsspeicher
Köpfhörer: Fernsehkopfhörer mit Lautstärkeregler (Vivanco TV 49)
Lautsprecher: Tascam VL-X5
Software: MAGIX Audio Studio 2006 deLuxe, Sound Forge 5.0 und WaveLab 4.0
Die Wettbewerbs-Idee finde ich attraktiv, weil es sich um die Zulassung zu einer Verlosung handelt, nicht um die Suche nach dem "besten Gitarristen" des Landes. Auch ein bescheidenerer Preis als eine Story "über einen selbst" in einer so wichtigen Musik-Zeitschrift wie Gitarre & Bass hätte mir eine Improvisation entlockt. Für eine CD oder eine Musiker-Biographie hätte ich ebenfalls versucht einen Wettbewerbsbeitrag einzureichen.
Es ist für mich immer wieder spannend, wenn ich am Freitag, an dem Gitarre & Bass erscheint, nachmittags von der Arbeit nach Hause komme. Nach dem gemeinsamen Tee mit meiner Frau freue ich mich auf das Schmökern in der neuesten Ausgabe. Gewöhnlich blättere ich zuerst nach der Kolumne "Stringbound" von Tom Riepl. Seine tief humane Art über Musiker, ihre Stärken und Schwächen zu berichten spricht mir aus dem Herzen. Dieses Mal ließ ich mich jedoch vom Editorial des Herausgebers "auf Abwege führen". Seine Aussage "Und ein kleiner Homerecording-Wettbewerb für undogmatische Slow-Blues- und Balladenspieler ist auch noch im Angebot" brachte mich schnurstracks vom gewohnten Lektüre- und Genusspfad ab - obwohl ich mir erst kürzlich geschworen hatte, keine Zeit für Wettbewerbsbeiträge, gleich welcher Art, mehr zu vergeuden. Sei's drum! Das Wochenende begann spannend! Danke!

 

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MARCO TOJTSCHITSCH

Hallo G&B-Team! Ich hoffe, Euch tun noch nicht die Horchlappen weh. Gruß M.T.
Hier ein paar Kurzinfos zu mir: Ich bin leider trotz meiner 38 Lenze immer noch ein Wohnzimmerfiedler (Beruf & Familie), habe jedoch die Hoffnung, meine Kompositionen noch mit anderen Musikern auf's Band zu bekommen. Gitarre spiele ich seit meinem 18. Lebensjahr. Die erste E-Gitarre kaufte ich mir 1990 inspiriert durch Abi Wallenstein, der damals noch täglich in Hamburgs Spitaler Str. für gute Laune sorgte.
Zur Aufnahme: Les Paul Studio Lite (1992) Hals-PU Volume 2-3, Im Tapping-Teil: Steg-PU Vol.10, DigiTech GNX2 : Marshall-Sound+Delay+Wah, M-Audio Delta-PCI-Karte
Ich stehe normalerweise auf kleine Röhrenamps, hätte jedoch damit nicht genug Gain fürs Tapping gehabt und finde den GNX für solche kleinen Sachen zur Aufnahme ausreichend.

 

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CHRISTOPH STEINER >>> Sound-File

CHRISTOPH STEINER

Ich bin Jahrgang 1966, habe mit 8 Jahren angefangen, Gitarre zu spielen und bin immer wieder faziniert über die Vielseitigkeit (-saitigkeit) des Instruments.
Eingespielt habe ich das Solo mit meiner Fender D'Aquisto Elite direkt in ein Alesis IO2, mit Cubase am PC aufgenommen und dann die Gitarre nur mit einem Hall-Plugin bearbeitet, das war's.

 

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HUMPHREY>>> Sound-File

HUMPHREY

Grüße von Humphrey
The Blues won't make you blind!

Equipment

 

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STÖFFU VOGT Gitarre >>> Sound-File

STÖFFU VOGT

Hallo zusammen! Da ich gerade ein Boss BR-900CD gekauft habe und ein bisschen herumpröbelte, sind mir eure Playbacks gerade recht gekommen. Hier dasjenige zum Blues in G-Minor. Bin eigentlich mehr der traditionelle Typ, hat aber trotzdem Spass gemacht, ein paar Dateien rumzukopieren (das Boss kennt keine mp3). Die Gitarren gehen - den Mitbewohnern zu Liebe - durch einen Hughes & Kettner Tubeman via Alesis Midiverb direkt ins Aufnahmegerät. Es sind dies hier in der Reihenfolge ihres Auftretens eine 68er Gibson ES-335 TD, eine 80er (?) Burny Rock'nRoll Edition (Les Paul Junior Kopie) und eine Les Paul Standard von 1992. Auch wenns noch nicht perfekt ist, hab ich doch mein Gerät etwas besser kennengelernt. Alles Gute aus der Schweiz und ich freue mich schon aufs nächste Heft (Joe Walsh usw.)

Gitarre Gitarre

 

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THORSTEN KOSAKEWITSCH >>> Sound-File

THORSTEN KOSAKEWITSCH

Geboren 1966 in Osnabrück. Verheiratet, 2 Kinder
Aktuelle Bands: Krüsch (Deutschrock), PFG (Sakropop), eigenes Projekt, C & T (Acousticbluespop), Poor Jazzman (Jazz)
Einflüsse: Eddie van Halen, Steve Lukather, Carlos Santana, John Petrucci, Joe Satriani
Referenzen: Querformat (Rockpop), The Big Easy (Rockpop), Serpent Killer (Deutschrock), Ultraclean (Hardrock), Gitarrist beim Musical "Das Tor des Lebens" von Gregor Breier, diverse Chor- und Bandprojekte.
Bisher veröffentlicht: Demo-CD´s: Guitar (1999), The circus comes to town (2001), I I I (2002), 25 years (2004), Rocks hard (2005), The Sixth Sense (2007)
Homepage: http://private.addcom.de/thorsten-online,
Musik: www.mp3.de/home/thorsten oder www.myspace.com/thorsten1966
Ich habe für die Aufnahme eine Heritage 535 und ein Line6 Pod 2.0 benutzt!

 

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MARCUS >>> Sound-File

MARCUS

Eingespielt wurde der angehängte track mit einer coxx lp mit p90 (leicht gepimpt = stegpickup ist jetzt ein seymour duncan p90) über einen ibz ts10 in einen 81` 800 marshall mit einer einmal 12 box mit einem celestion vintage 30 (ex-marshall 30 watt transitor gehäuse), abgenommen mit einem alten grauen sennheiser md 421 via röhrenpreamp und compressor von digitube in den rechner - gitarrenfoto und track im anhang - "na, habta schon dicke oharen", "spielt die republick wieda blues?"
grüsse aus bayreuth, marcus

 

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RÜDIGER HIRT

Mein Name ist Rüdiger Hirt, ich wurde 1952 in Hamburg geboren, dort lebe und arbeite und musiziere ich immer noch. Die beiden Fotos zeigen mich an meinen Haupt- und Lieblingsintrumenten, Gitarre und Tenorsaxophon. Gitarre spiele ich seit ungefähr 1963, Saxophon seit etwa 1971. Das Foto mit dem Saxophon ist aber vor allem dabei, weil es einfach besser ausschaut. Die Fotos stammen von der jüngsten Gelegenheit, live zu spielen und sind ziemlich genau zwei Monate alt.
Ich besitze sechs elektrische Gitarren, eine akustische Gitarre und einen E - Bass. Den Beitrag für den Blues Jam Contest habe ich mit meiner Squier '51 auf dem Halspickup eingespielt. Für die Aufnahme habe ich ein Boss GX 700 Effektgerät mit einer eigenen Einstellung und Ableton 5.2 als Software benutzt. Für die Live Auftritte nutze ich meinen ENGL Squeeze 30. Weitere interessante Dinge gibt es auf meiner Webseite www.biteart.de

 

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HARALD WITTIG

Hallo, hochgeschätztes Gitarre & Bass-Team! Auch ich bin so frei, Euch eine MP3 zum Blues-Contest zu schicken. Außerdem noch ein wunderschönes Foto...
Zu mir:
Alter: 41 Jahre...
Beruf: Angestellter
Musikalische Ausbildung: Abgebrochenes Gitarrenstudium
Sonstiges: Gitarre & Bass-Leser seit zwanzig Jahren
Equipment für das Stück:
1. Squier Bullet Strat
2. Tapco Link USB-Audiointerface
3. DAW: Sonar 6
4. Guitar Rig 2

Allerbeste Grüße, Harald

 

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ANDREAS SCHÖNEMANN

Mein Name ist Andreas Schönemann 46 Jahre alt, Blues-Fan und Hobby-Musiker.
Das verwendete Equipment: Epiphone joe perry ---EH Double Muff --Damage Control Liquid Blues -- Tonelab --Mindprint Trio-- Soundkarte
Ich hoffe Es gefällt Euch! Herzliche Grüße, Andreas

 

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RAFAEL JURKOWSKI

Person: Rafael Jurkowski,
49152 Bad Essen
Geb.: 1979
Homepage: www.Icon2002.de
Equipment:
Gitarre : Fender `98 USA (modifiziert) Brigde SSHR-1B, Middle Texas Special, Neck SH-4
Amp: Marschall JCM600, Tubescreamer, Boss DD-6

Rafael

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RUBEN ROSENCRANTZ

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Erstmal muss ich sagen, dass ich die Idee eines Gitarrensolowettbewerbs echt Klasse finde. Zu meiner Person gibt es eigentlich nicht viel zu sagen: Ich bin 21 Jahre alt und studiere in Aachen Chemie. Zur Gitarre bin ich mit ca. 17 Jahren gekommen und bis auf ein halbes Jahr Unterricht weitestgehend autodidakt. Für die Aufnahme habe ich eine Ibanez Performance A-Gitarre, samt Piezo Tonabnehmer verwendet. Um den Klang ein wenig aufzuwerten habe die Gitarre zusätzlich mit einem AKG Mikrofon abgenommen. Als Effekte: Kompressor und Reverb.
Ich gehe davon aus, dass es zahllose Soli geben wird, die meines weit in den Schatten stellen werden, nichtsdestotrotz würde ich mich sehr über ein Feedback freuen, wenn es eure Zeit erlaubt.

 

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ACE ALBRECHT >>> Sound-File

ACE ALBRECHT

Hallo Gitarre & Bass Redaktion, auf den letzten Drücker hier jetzt auch mein Beitrag zum Jam Blues Contest. Ich habe mir erlaubt, den Track ein wenig zu modifizieren (DISQUALIFIZIERT!) und habe ihn auf drei Abläufe erweitert (DISQUALIFIZIERT!!)... dadurch habe ich ein bißchen mehr Platz zum improvisieren gehabt... Außerdem habe ich dem Stück einen eigenen Titel verpasst. DISQUALIFIZIERT!!!)..
Mein Equipment für das Stück:
- Epiphone Ace Frehley Signature Les Paul
- Marshall MG15CDR
- Abnahme des Amps über Behringer Ultra-G ins Pult (DISQUALIFIZIERT;-)
- Audiokarte: M-Audie Audiophile 96/24
- Programm: Audacity
Zur Person: Mein Name ist Ace Albrecht (eigendlich nur ein inoffizieller "Künstlername", im wirklichen Leben heiße ich Kristian Albrecht... *grins*) und bin fast 36 Jahre (geb. 1971)
Ich spiele seit 1987 Gitarre. Seit ca. 1992 habe ich in den unterschiedlichsten lokalen Bands in und um Lübeck Musik gemacht (Cover-Bands und eigene Stücke) von 1997 bis 2000 habe ich in drei Band im Raum Chiemsee/Traunstein gespielt. Meine letzte Zusammenarbeit mit einer Band war von April/Mai 2006 bis April 2007 in einer Lübecker Deutschrock-Band (Die Tetzlaffs). Seit mehreren Jahren schreibe ich in regelmäßigen bis unregelmäßigen Abständen eigene Stücke... leider immer ohne Text... liegt mir irgendwie nicht, also Texte zu schreiben.
Website: www.ace-albrecht.de

ACE Albrecht

 

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MACIEJ PIESZKA>>> Sound-File

MACIEJ PIESZKA

Liebe Redaktion, ich hoffe, dass Ihr meine Teilnahme trotzt der 3-stuendigen Verspaetung noch akzeptieren koennt. (DISQUALIFIZIERT;-)
Ich war sicher, dass der verlaengerte Einsendetermin der 3 Dezember war, hab leider erst jetzt zu Ende gelesen, dass es um 12 Uhr war. Da dieses Contest zum ersten Mal stattfindet, und Fehler auf jeder Seite passieren koennen, hoffe ich auch, dass Ihr die Terminbegrenzung, an die man sich ein bisschen gewoehnen muss (12 Uhr Mittags - High Noon - waere eigentlich ein guter Titel fuer einen Song) mit Toleranz handhaben werdet.
Zu meiner Person, ich heisse Maciej Pieszka, bin Pole, 33, habe aber ungefaehr die Haelfte meines Lebens in Deutschland verbracht - in Stendal, nachher Gelsenkirchen, wo ich zur Schule ging und in Luedenscheid, wo ich Abi gemacht habe. Ich habe mit 14 angefangen Gitarre zu spielen, mit 17 spielte ich in meiner ersten Band in Luedenscheid, "Alive" hiessen wir, und auch in der Abi-Feier-Band (Mein Herz schlaegt fuer das Sauerland :-)).
Studiert habe ich dann Jura in Frankfurt an der Oder, wo wir eine Studentenband "Grand Junction" gegruendet haben. Die gut funktionierende Studentenvertretung konnte zu dem Unifest in verschiedenen Jahren Bands aus der ersten Liga aus Polen und Deutschland einladen und wir konnten dann vor diesen Bands als support auftreten. So konnten wir einmal sogar vor Fool's Garden spielen. An uns werden die sich wahrscheinlich nicht erinnern, aber es war was anderes einzigartiges an diesem Konzert in Frankfurt/Oder, dass eben nur ungefaehr 20 Leute gekommen sind. Es hat was an der Organisation nicht geklappt, trotzdem haben die Fool's Garden dann fuer die 20 Leute gespielt und es war ein super Konzert. Es ist jezt schon ungefaehr 9 Jahre her und bleibt als eine schoene, ungewoehnliche Erinnerung aus Frankfurt/O.
Seit drei Jahren lebe ich jetzt in Luxembourg, wo ich in der EU arbeite. Ich versuche hier auch eine Band zu gruenden, hab schon einen Saenger und Schlagzeuger, momentan suchen wir aber noch einen Proberaum, was hier nicht so ganz einfach zu sein scheint.
Ich hoere gerne von Rock bis Jazz alles, was gut ist. Wenn ich eine Lieblingsband nennen sollte, dann waere das Groove Collective aus NY. Grund (uunter anderem): sie spielen ohne Gitarre. Das ist jetzt vielleicht eine kontroverse These speziell in diesem Rahmen, aber manchmal muss ich mich einfach von den Gitarrensoli ausruhen - es macht eben wirklich Spass auch anderen Instrumenten zuzuhoeren.
Mein Instrument ist aber natuerlich die Gitarre. Ich besitze bis heute noch eine Les Paul Kopie von "Animals" die ich vor ungef. 16 Jahren von meinen Eltern bekommen habe - ich hab die Firma versucht im Internet zu finden, aber nichts erscheint da. Jetzt endlich habe ich das Geld um mir eine bessere Gitarre zu kaufen und ich glaub es wird schon eine Strat sein - diese Spannung im Ton ist da einzigartig.
Ich habe mich schon intensiv mit der Gitarre beschaeftigt, bin aber wegen Studium und nachher Beruf auch eigentlich nicht wirklich ueber die Blues-, Pentatonik- und die normale moll/dur Skala gekommen. In dem Contest Solo spiele ich eigentlich nur eben Pentatonik/Blues mit ein paar Bendings und Artikulation, ich hab eben versucht eine Emotion rueber zu bringen. Ich hab's uebrigens mit dem Zeigefinger/Fingernaegel der rechten Hand und nicht mit dem Plektron gespielt. Es war schon eben Spaet und wollte nicht so laut werden - auch wenn ich ueber Kopfhoerer spiele, hoert es meine Freundin im Nebenzimmer. Ich habe den Toneport UX 2 genutzt - der Sound ist aus der Gearbox - aus dem Song "Layla" von Clapton. Hab' das alles im Ableton Live Lite 5 auufgenommen. Uebrigens die Gitarre ist jetzt nicht die von mir oben erwahnte "Animals", sondern eine Cort, EVL Z-4, glaube ich, wir haben jetzt mit dem anderen Gitarristen fuer eine Woche getauscht.
Eure Initiative mit dem jam contest finde ich super Klasse - so kann man sich da wirklich selber schnell verbessern, weil man besser hinhoert, was man da aufnimmt, bevor man es abschickt. Ich habe wahrscheinlich 100 Fehler drin, aber vielleicht, vielleicht waere es moeglich mal von Euch zu hoeren was ich in erster Linie verbessern sollte. Ich hoffe, dass Ihr mein Solo noch annehmen werdet, gruesse Euch. Maciej Pieszka

 

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WOLFGANG MAYER

Ich bin Wolfgang Mayer und möchte am Jam Blues Contest der vorletzten G&B-Ausgabe teilnehmen ... Website gibt's leider noch nicht, kommt erst. MfG, Wolfgang Mayer

Equipment

 

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BORIS BECERIC

Ich heiße Boris Beceric, bin 31 Jahre alt und spiele seit meinem 15ten Lebensjahr (weitgehend autodidaktisch Gitarre). Wohnhaft bin ich seit kurzem am Bodensee im wunderschönen Konstanz. Den Jam habe ich mit meiner heißgeliebten LUK-Strat über das POP XT in Cubase SX eingespielt. Als Amp habe ich den AC 30 Top Boost verwendet. Hab nichts nachbearbeitet, einfach einen Take gespielt und gut, auch das Leadsheet hab ich erst später entdeckt. Aber egal, alles was ich danach gespielt habe war nicht mehr gut ... Bin ich eigentlich Erster?

 

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RAMIRO >>> Sound-File

RAMIRO

Hallo, um die tolle Sache zu unterstützen (auch wenn ich nicht so der Blueser bin), hier mein Schuss aus der Hüfte: http://medeamusic.de/music/jambluesramiro.mp3 - ein First Take nach vier- fünfmaligem Probedurchlauf.
Gear: Collins Rockguitar 69,-?-Flinte (war gerade zur Hand) Behringer V-amp 2 (irgendein Preset) M-Audio FW410 Steinberg Cubase 4. Keinerlei Nachbearbeitung in Form von EQ, Compressor etc.
Zu meiner Person: Mein Name ist Julian Burmeister, für meine Freunde (auch die im Gitarre & Bass Forum) bin ich Ramiro, ich bin 25 Jahre alt und glücklicher Ehemann und Vater eines 3jährigen Schlagzeugers hier in Münster/Westfalen.
Ich bin zur Zeit hauptberuflich Gitarrenlehrer und Komponist für Theatermusik. Eine Band mit selbstgeschriebenen Stücken ist im Aufbau, Demos gibt es schon zuhauf, zu begutachten unter http://www.myspace.com/mountainblastband und http://mountainblast.de. Ich finde es großartig dass ihr Eure Leser auffordert aktiv zu werden - hoffentlich bekommt ihr ein großes Feedback ... Viele Grüße, Ramiro

 

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DIRK MÜLLER

Ich heiße Dirk Müller, bin 28 Jahre alt und spiele seit etwa 14 Jahren Gitarre. Zu meinen Equipment zählen ua ein Line 6 POD, eine ESP Horizon und ein Fender RocPro 1000 und spiele am liebsten Metal / Rock a la Metallica, Black Sabbath und AC/DC. Vielleicht ist Euch meine Homepage www.diejury-cdarchiv.de ja mal einen kurzen Besuch wert!? Die Jury freut sich auf Eure Meinung!

 

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WERNER FRIEDRICH

Hi Freunde von G&B, anbei ein Take zu o.g. Playalong (hoffentlich traurig genug). Mit freundlichen Grüßen, Werner Friedrich
P.S.: eingespielt mit RG507, TS09, DS1, DD3, MesaMkII über Grundig GDSM 331 (60cm, Boden), Behringer Eurorack UB802 in PC.
Website: www.blacksnails.de

 

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UWE BECKER >>> Sound-File

UWE BECKER

Hallo liebe Redaktion, nach beruflich bedingter Abstinenz, war das eine absolut motivierende Idee von euch, die mir so viel Spaß machte, dass ich wieder zurück bin ... DANKE!
Vita (Musik): New Wave Trio: Trimondo Blondino, Amokoma (Funk & Party Cover), The Camp (Brit Pop), Hessisches Rundfunkorchester, Udo Jürgens, Mannheimer Gitarrenorchester, (Gaggey Mrozeck - Ex-Grönemeyer, Adax Dörasam, u.a. Schrammel & Slide, Ali Neander u.v.m.
Lehrer an der MAG, (Mannheim's Guitar Association, Homeproducing
Gear: Lang Guitars, Blade Texas, Vox, Line 6 Toneport
Soft- & Hardware: Apple, Garageband, Mikrophone: Shure SM 58
Vita (Sonst.): Rektor an einer Mannheimer Grundschule; Lehrerfortbildner

 

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STEFAN WALGENBACH >>> Sound-File

STEFAN WALGENBACH

Ich wohne in 29439 Wustrow (Wendland), Leinenring 20, spiele autodidaktisch Gitarre seit 1982, seit 2004 in einer Hobby- Cover-Rockband www.menfun-rockband.de, sonst bin ich älter als ich aussehe 42, Skorpion und Griechenlandfan, ich liebe meine Frau, meine Kinder und guten Sound.
Benutztes Equipment: Samplitude 7, in PC Soundkarte MikIn, Shure SM57, Acoustic Röhrenamp Mod. 164, Ibanez Stereo Chorus, Boss SD1 Superoverdrive von Anfang der 80er, Cordial Fairline Cable, Rockinger Strat von 1985 mit Fender Fat 50s PUs und HB aktiv am Steg, Orange Drop 0,47u, Fender Pots, Rockinger Miniverstärkerblock, Aufnahme in Position 4 Hals/Mitte wegen scheiß Einstreuung vom Computerbildschirm. Rock'n Roll, Stevie

 

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KAI KARGER >>> Sound-File

KAI KARGER

Ich heiße Kai Karger und komme aus Cottbus, was ca. 120 km südlich von Berlin liegt. Bin 23 Jahre alt/jung und studiere Maschinenbau in der Vertiefungsrichtung Triebwerkstechnik. Eingespielt habe ich das Solo mit meiner Pod XT und meiner Framus Diablo Custom, direkt in den PC. Der verwendete Sound ist ein Steve Vai-Remake, bei dem ich den Vorverzerrer ausgeschaltet habe und das es auf der Line6-Seite zum Download gibt (ist einfach mein Lieblingssound). Nebenbei spiele ich in einer Coverband, um mein Studium zu finanzieren, wobei dort mein Setup etwas anders aussieht:
Amp: Engl Screamer Combo
Effekte: Morley Bad Horsie 2, Roger Mayer Vision Wah, Carl Martin Compressor, Maxon Stereo Chorus CS-550, Morley Volume Pedal, Boss DD-6
Gitarren: Fender American Std Strat, Ibanez S 620 XGK mit Paf Pro, Music Man Silhouette
Nach mehreren Takes hatte ich zwei Favoriten. Einen puristischen mit einer Plexi-Simulation und diesen, den ihr hier (hoffentlich) hört. Viel Spaß damit. Mit freundlichen Grüßen, Euer Kai

 

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SEBASTIAN BREDE >>> Sound-File

SEBASTIAN BREDE

Bei der Aufnahme verwendetes Equipment: Washburn Maverick BT8, eine gerade rumliegende GuitarRig Version eines Bekannten und ProTools M-Powered als Recording Programm. Ich hätte das ganze ja liebend gerne mit meiner Gibson Sg Standard und meinem Fender HotRod Deluxe aufgenommen..nur steht das Zeug im Proberaum in Saarbrücken während ich unter der Woche in Köln studiere. Abgesehen davon hätte das bei meinen zugegebenermaßen nicht gerade virtuosen Gitarrenkentnissen so oder so wohl nicht viel gebracht. Trotzdem hatte ich den Drang es - mit der aktuellen Ausgabe von Gitarre und Bass in der Hand, einigen Bier und einer halben Flasche Rotwein intus - zumindest mal zu versuchen.
Und das habe ich hiermit getan :-)
P.S.: Ach so, die Website: www.myspace.com/lesscupid (dort als Lestan Zeroe..fragt lieber nicht wieso)

SEBASTIAN BREDE

 

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JOCHEN HAMANN

Ich bin Jochen Hamann aus einem Dorf vor den Toren Stuttgarts, 30 Jahre jung und nach ausschließlich klassischer musikalischer Ausbildung ab dem zarten Alter von 5 Jahren auch schon seit 2001 elektrifizierter Gitarrist. Meinen Spieltrieb lebe ich in einer Band aus, die hier in der Gegend bei Jugendgottesdiensten und ähnlichen Angelegenheiten mit jungen oder jung gebliebenen Besuchern die Kirchen rockt und kräftig an einer Ablösung 400 Jahre alter Orgelmusik in Gottesdiensten arbeitet - war damals wohl modern, aber inzwischen gibt es ja elektrischen Strom für Verstärker und so... Bin also reiner Church-Player, was es hier wohl im Vergleich zu den USA nicht so oft gibt, und das aus Überzeugung. Die Homepage des Jugendgottesdienstes ist www.jugole.de , Musik gibt's da allerdings nicht. Eine Myspace-Seite habe ich auch (noch) nicht. Brauche ich eine? Da ich daheim einfach nur viel zu Backingtracks rumnudle finde ich eure neue Jam-Serie nett, speziell die "freien" Tracks zum Improvisieren.
Für den Jam hab ich meine Steve Morse in einen alten Triamp 6L6 Combo Amp2A gespielt, allerdings durch eine halboffene Framus 2x12 mit V30 + G12T75 Mix, abgenommem auf der V30-Seite mit einem Studio Projects B1 über einen Yamaha Mixer in einen Alesis Fusion 8HD. Keine Effekte, obwohl ich normal Delay-Junkie bin. Das Bild entstand gestern bei einem Gospelkonzert in Aschaffenburg, wo ich zwei Gospelchöre bei einem Benefizkonzert begleiten durfte.

 

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ALEXANDER WEETH >>> Sound-File

ALEXANDER WEETH

Geboren 1988, Gitarre seit Oktober 2004, Unterricht seit 2006.
Equipment: Framus Missouri von 1961, Shadow Attila Zoller Pickup, Peavey Classic 30, Digitech Digidelay, Jaques Meistersinger Chorus.
Web: www.bandvip.de und www.jazzfeverorchestra.de

ALEXANDER WEETH

 

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LARS-ERIK MEYER

Hallo G&B Redaktion, als ich von dem "Jam Blues Contest" in Ihrer neuen Ausgabe des Magazins las, war ich sofort begeistert! Sofort nahm ich meine Gitarre und mein anderes Zeug und spielte die Aufnahme ein. Würde mich freuen, wenn Euch mein Solo gefällt. Hier sind nun noch einige Angaben über mich und meinem Equipment:
Name: Lars-Erik Meyer (Foto im Anhang)
Alter: 17 Jahre
Beruf: Schüler
Wohnort: 26954 Nordenham
Equipment: Ibanez RGT 42-DX, Behringer V-Amp 2
Recording-Software: Audacity

 

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THOMAS HUFNAGEL

Hallo, jetzt trau ich mich doch mal mitzumachen :) Ich wollte das Solo zu dem G-Minor Blues spielen und habe dazu den Link auf eurer Homepage verfolgt, um den Song (oder wenigstens den Ausschnitt) runter zu laden. Das ging nicht, also hab ich mir die ganze CD gekauft. Jetzt ist der Song aber 5 min. lang und darber wollte ich nicht nur solieren, also hab ich ein Meldoiethema dazu gemacht und das ganze mit meinen zwei verschiedenen "Leidenschaften" eingespielt: Klassikgitarre und Strat.
Weiß nicht, ob das so ok ist, oder obs anders gedacht war......
Zu meiner Person: Thomas Hufnagel, 36 Jahre alt, habe klassische Gitarre studiert und E-Gitarre war schon immer mein "Hobby". Bin seit einigen Jahren Gitarrenlehrer.
Equipment: Sanchiz Klassikgitarre mit Fishmann Piezo ber Alesis I/O 2 direkt in GarageBand auf meinem ibook. Squier Standard Strat (wrde zu euerer Pimp your guitar-Serie passen) mit selbst gewickelten Singlecoils und einem DiMarzio Paf am Steg üer H&K Zenamp ins ibook.

 

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STEFFEN GUENTER

An: red@gitarrebass.de
Betreff: Siegertitel JAM BLUES CONTEST
Hallo G&B Redaktion, schön, dass ihr "Meine Story" bringen wollt (auch wenn der "Warped Blues" als Sieger ja jetzt fest steht, solltet ihr euch fairerweise die anderen Beiträge auch anhören). Es war wirklich schwierig, dem brutal geschmackvollen Track ein ähnlich geschmackvolles Solo zu spendieren.
Zum Equipment: Fender (Mexico) 50th Anniversary Golden Strat
Stahlblock nachgerüstet, Seymour Duncan Hot Rails am Steg (bei Solo verwendet), Fender Noiseless am Hals (auf dem Foto noch Original).
Eingespielt über POD 2.0 ohne Zusatzeffekte.
Aufgenommen mit Live Lite spät nachts in sehr fragwürdigem Zustand. Leider ist dieser Zustand auch verantwortlich dafür, dass ich übersehen habe, dass der "Warp"-Button aktiv war. Deshalb hat mir das Programm auch den Begleittrack auf 120 bpm gewarped. Jedoch bin dem Originaltempo so ähnlich, dass ich keinen Vorteil daraus ziehen konnte und werde deshalb hoffentlich nicht disqualifiziert.
Zur Person: Aufgewachsen in einem umherziehenden Hippie-Haushalt waren Jimi, Janis & 100 Bluesplatten der Soundtrack meiner Kindheit. In frühen Teenagerjahren kam der Punk Rock in mein Leben und sollte meinen Lebenslauf bis heute durcheinanderwirbeln. Ich schmiss den Saxofon-Unterrricht, und die Big Band des RSK musste auch auf mich verzichten. Statt dessen kaufte ich einen Bass und war fortan nur noch als Mitglied wüster Punkbands zu sehen. Schnell hauptsächlich Sänger, begann ich etwas Gitarre zu spielen um Songs zu schreiben, und bin bzgl. Gitarre auch heute noch Autodidakt. Hauptberuflich selbständiger Grafiker (CD- & DVD-Design) habe ich nach mehrjähriger Pause wieder eine Band - Schepperking - in der ich singe & Gitarre spiele (oder meist irgendwie auf die Gitarre einschlage. Infos zur Band über www.schepperking.de und myspace.com/schepperking)

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LECLAIRE >>> Sound-File

LECLAIRE

Eigespielt wurde das "solo" mir einer 80iger jahre japan strat (modifiziert mit gotoh mechaniken und gotoh rollensteg-tremolo, sowie dimarzio humbucker am steg) via ibanez TS 10 in einen 81íger JCM 800 (mit nur zwei endstufenröhren) über eine 1x 12 marshall-box (= ex marshall -combo gehäuse mit celestion vintage 30), abgenommen mit altem sennheiser MD 421direkt am speakerrand in eine digitube vorstufe/compressor dann in den rechner - versuche mit direktabnahme eines verstärkers (koch studiotone) oder die modellingvariante von digitech klangen wirklich nicht besser - am besten war der amp übers mikro - versuche mit einem vox tonebender (gruss an udo pipper) waren doch ein bischen zu harsch und experimentell aktuelles bandpojekt: groovekitche (http://groovekitchen.styber.de), leclaire, leclaire&freunde

Equipment

LECLAIRE

 

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DIRK HENRICH

Hier ein paar Daten zu mir:
Name: Dirk Henrich
Wohnhaft: Heidelberg
Alter: 39
Band(s): "ReMove" und "Worst Case" (beide in Speyer)
Gitarre: Fender Telecaster - American Standard - Bj. 1982
Saiten: D'Addario Saiten (XL 115)
Recording Sonar 5
Verstärker: Line 6 POD 2.0
Soundkarte: ESI ADC & DAC 2000 (das ist eine PCI Karte mit 19 Zoll Breakout Box)
Auflösung: 96 KHz bei 24 BIT
Sonstiges: Das komplette Home Studio ist in einem 19 Zoll Rack (10 HE) eingebaut. In dieser Box ist sowohl der Computer (in einem Alu 19 Zoll Gehäuse - 3 HE) als auch die Breakout Box (1 HE) und die Endstufe (3 HE) eingebaut. Zusätzlich ist noch ein SM 58 angeschlossen und ein schwarzes Samsung 22 Zoll Cinema TFT-Display steht oben auf dem Rack. Rollen drunter und das war's.
P.S.: Meine Frau droht mit der Scheidung, da ich jeden Monat zu viel Zeit mit meiner G&B verbringe. Will sagen: Weiter so !!
Dirk hat zwar das falsche Playback erwischt, aber wir haben seinen Track genommen - etwas Abwechslung war nötig.

 

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JÜRGEN DICK

Hallo, anbei meine Interpretation für den Jam Blues Contest!
Zu meiner Person:
Name: Jürgen Dick
Wohnort: Freiburg i. Brsg.
Alter: 41
Beruf: Software-Entwickler
www.juergen-dick.de
Ich spiele seit meinem 7. Lebensjahr Gitarre, habe 1991 am MGI München studiert, bin aber noch wie vor Hobby-Musiker.
Verwendetes Equipment: Ibanez Pro 540 Power (magenta), Line 6 POD Pro, Cubase 4, Wavelab 6, AKG K-241 Studio, Tannoy Reveal

 

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THOMAS KRAMMLING

Hallo Gitarre & Bass, leider hat sich bei der Abmischung die ich euch geschickt habe eine kleine, latenzartige Verzögerung eingeschlichen, so das mein Solo vom Timing her doch etwas merkwürdig klingt. Ich bitte euch daher bei der Beurteilung und/oder einer eventuellen Veröffentlichung des Solos immer die im Anhang beigefügte "latenzfreie" Version zu verwenden. Liebe Grüße, Tommy Krammling
P.S. Die euch bereits vorliegende Version war von mir mit "Krammling jam blues contest" betitelt. Die neue heisst: "Krammling jam blues Latenzfrei"

 

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CHRISTIAN SCHMITZ

Hallo liebe Gitarre und Bass Redaktion, Bezugnehmend auf die Anzeige in oben genannter Ausgabe, möchte ich mich mit meinem Beitrag ebenfalls am Wettbewerb zu beteiligen und an der Verlosung teilzunehmen.
Musikalische Grüsse, Christian Schmitz
Name: Christian Schmitz
Geb.: 1980
Homepage: www.Guitarmaniac-home.de
Verwendetes Equipment
Gitarre: Fender Squier Affinity Series
Amp: Line 6 PODII / Soldano Modulation mit 2x12 Box Greenbacks
Software: Cubase SX

 

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NOCH EIN TIPP FÜRS NÄCHSTE MAL!
Wenn in der Ausschreibung eines Wettbewerbs oder eventuell auch mal für einen vielleicht wirklich wichtigen Musiker-Job ganz klar "mp3, Foto und Infos zu Equipment & Person" als Teilnahmebedingung genannt sind, dann hat das schon seinen Grund. Denn gerade die Art & Qualität der Präsentation der eigenen Arbeit ist ganz wichtig, wenn man seine Musik anderen, interessierten Menschen nahebringen möchte. Und nicht immer ist ein kunstvoll gestalteter pdf-Flyer sinnvoll, wenn z.B. von einem Veranstalter ein jpg für die Ankündigung erwartet wurde. Ebenso ist das mp3-Format sehr viel treffsicherer als irgendwelche Exoten-Endungen. So hatten auch wir mit einigen Einsendungen zu diesem Wettbewerb unsere Probleme. Aber die allermeisten Teilnehmer hatten es eben kapiert! Übrigens: Eine eigene Band- oder Musiker-Website mit Bild, Ton, Text und Download-Promomaterial ist schon eine feine Sache - die letztendlich Kosten spart! Und vielleicht wäre das ja mal ein Thema für einen weiteren Wettbewerb ... Bis demnächst!

Gitarre & Bass 8/2010

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