JAM PLAYALONG CONTEST

WALTER TROUT'S WELCOME TO THE HUMAN RACE: DIE BESTEN SOLI, TEIL II

Es war wirklich nicht einfach aus ca. 100 Einsendungen die virtuosesten, originellsten, schönsten, besten, eingängigsten oder abgefahrendsten Soli über Walter Trouts ,Welcome To The Human Race' herauszufiltern. Zur Erinnerung: In G&B 06/2008 hatten wir auf S. 197 den Wettbewerb ausgeschrieben. Es ging darum, über die originale Aufnahme von Walter Trout, zu hören auf seinem aktuellen Album ,The Outsider' (provogue), die uns sein Label in einem Mix ohne Gitarrensolo zur Verfügung gestellt hatte, ein eigenes Solo einzuspielen. Das Niveau der eingesandten Beiträge war insgesamt sehr erfreulich, und nur sehr selten sind wir beim Abhören schreiend aus dem Büro gerannt. In G&B 08/2008 haben wir bereits neun virtuose und/oder originelle Beiträge vorgestellt - in diesem Monat kommen noch mal 15 Einsendungen dazu, die uns gefielen; darunter übrigens auch zwei solierende Bassisten. Auf der G&B-Website kann man auch diesmal in die ausgewählten Soli reinhören. Wir beginnen aber mit einem Beitrag außer Konkurrenz und zwar dem des jüngsten Teilnehmers ...

 

TOBIAS VETTER

Den Beitrag von TOBIAS VETTER aus Euskirchen hat sein Vater Michael eingeschickt. Tobias ist 10 Jahre alt und hat seit zwei ein halb Jahren E-Gitarren-Unterricht. "Nachdem ich heute die neue Gitarre & Bass gekauft habe und Tobias danach den Song von Walter Trout vorspielte, wollte er direkt etwas dazu aufnehmen", schreibt Michael. "Die beigefügte Version ist ein First Take ohne vorheriges Üben oder Belehren durch den Papa ;-). Tobias hat diese einfach so eingespielt, wie er sie für toll empfunden hat. Als Equipment haben wir verwendet: Tobias' PRS Custom SE, ein Apple-Notebook mit Cubase und als Interface den Line6 Tone-Port mit dem Green-Jeans-Sound." Da muss sich Walter Trout demnächst warm anziehen. Herzlichen Glückwunsch, Tobias!

 

MARCUS SCH�FER

MARCUS SCHÄFER aus Hambach schreibt: "Ich bin 31, lebe im schönen Unterfranken bei Schweinfurt, habe momentan keine Band und möchte demnächst ein Demo aufnehmen. Mein Beitrag wurde eingespielt mit meiner alten Yamaha RGX Custom, über Peavey Ultra 112, Preamp Out in den PC, Guitar Rig Tweed 4x10-Speaker-Simulation und ein bisserl Reverb." Marcus hat mit seinem Solo einen wirklich großartigen Beitrag abgeliefert. Da stimmt alles: Ton, Aufbau, Dramaturgie und ein wirklich scharfes Feeling kommt hier auch noch rüber. Auch hierzu können wir nur gratulieren! Kontakt: www.myspace.com/shacma


STEPHAN PALZKILL

"Hallo, ich bin's wieder!" meldet sich STEPHAN PALZKILL (27) aus Bad Soden zurück. Er hatte bereits beim Dorian-Playalong-Contest schon mal ganz erfolgreich mitgemacht. "Diesmal hab ich meine neue Music Man Silhouette Special zum Einsatz gebracht. Das Signal ging dann wie folgt weiter -> V-Amp -> Soundcraft Spirit -> Edirol UA25 -> Cubase 4 Essentials. Das Foto stammt von unserem letzten Gig im Musikkeller Frankfurt." Ergebnis: Ein klasse Solo, das auch diesmal wieder zu unseren Favoriten gehört.  Info: www. jetpack.de

 

FRITZ KNEBEL

FRITZ KNEBEL (46) schreibt: "Ich habe mir das E-Gitarrespiel als Autodidakt beigebracht. Zur Zeit unterrichte ich an der Kreismusikschule Cloppenburg. Ich spiele Fretless Bass in einer Heavy Metal Band und Gitarre in der Cloppenburger Vince Blues Band.
Ein paar Angaben zum verwendeten Equipment: Ich spielte eine Fender Stratocaster Yngwie Malmsteen Signature mit einem getauschten Korpus aus dem Fender Custom Shop. Sie ist auf dem Foto zu sehen.
Die Gitarre ging in einen geboosteten Marshall 2204 Bj. 1977, Von dort aus in eine Ampeg 412er Box mit Celestion Rola G12-65 Bj. 1980.
Die Box wurde bei Zimmerlautstärke abgenommen mit einem Audio Technica AE-3000 über eine Motu 828 MKI 24bit in einen Apple Mac mit Logic Pro. In Logic Pro wurde das Signal nicht nachbearbeitet. Es wurden KEINE Plug-Ins, z. B EQ verwendet! Keine Tricks usw.!
Das Solo wurde improvisiert, keine Schnitte, in einem Take, mit Ausnahme des dreistimmigen Schlusses, bei dem ich mich von dem Schluss-Solo von Udo Lindenbergs ,Lady Whiskey' habe beeinflussen lassen." Unser Kommentar: Große Klasse!
Kontakt: www.e-gitarrist.de

 

PETER FASTENRATH

PETER FASTENRATH aus Solingen hat sich mit einem längeren Brief beworben: "Hi Gitarre & Bass,
beim sonntäglichen nochmaligen Durchblättern der letzten G&B stiess ich auf den JAM CONTEST - und habe mich nach Ausnutzung des tollen Sommerwetters noch an den Rechner gesetzt und etwas eingespielt.
Musikalisch ist Walter Trout mir nicht unbekannt - habe ihn 2 mal live gesehen, seinen ehemligen Keyboarder Martin Gerschwitz (auch Solinger, wie ich ...) kenne ich per Zufall persönlich und Walter's weinende, schreiende und erzählende Strat ging mir schon immer sehr ans Herz.
Kurze Vorstellung: Mein Name ist Peter Fastenrath, ich komme aus Solingen, bin 43 und spiele seit 30 Jahren Gitarre - aua, man wird alt :-). Meine gitarristischen Lieblinge heissen Gary Moore und Jeff Beck, aber ich mag zwischen Lee Ritenour und Mathias ia Eklund so ziemlich alles, wenn es auf den Punkt gespielt ist. Meine Brötchen verdiene ich nur manchmal mit Musik in diversen Coverbands, früher waren es Rock- und Bluesbands, heute fehlt leider die Zeit zum Komponieren eigener Sachen. Mein aktuelles Projekt heisst "Red Means On" - hier gibt's Funk, Soul, Jazz und Dancefloor... mal was anderes. Ausserdem habe ich mit meinem guten Freund Frank Eickhorn den Frank'nTone FT50-Special entwickelt, ein 3-Kanal-Amp mit vielen sinnvollen Details und jeder Menge Tone.
Den Clip hab ich ohne die Möglichkeit für Nachkorrekturen in einem Rutsch eingespielt - mit primitivsten Mitteln auf der Recordingseite: Playback vom Mediaplayer, Aufnahme mit Steinberg WaveLabLite. Irgendwie ist mir das Playback bei Umwandeln etwas verrauscht, die Gitarre rauscht jedenfalls nicht - egal, bei diesem brachialen Gesamtsound stört das kaum. Weiter geht's.
Meine alte Schecter Strat mit EMG-SA-Pickups ging dann direkt in einen Prototypen eines von Frank Eickhorn entwickelten Recording-Amp, der voll-analog aufgebaut ist, über eine sehr flexible Klangregelung und ein paar Voicings verfügt. Im FX-Loop hing ein Alesis Nanoverb für etwas Hall, die Summe ging aus dem Gerät ohne Umwege in den Rechner. Der Recording-Amp wird Frank'nToneStudio heissen, wenn er mal in (Klein-)Serie geht...
Leider hat der gute Walter den Song schon mit sehr viel Gitarre "zugeballert", da sind Lücken selten, und die Spielfreude ärgert das natürlich. Im Blues mit Rockattitüde fühle ich mich jedenfalls ganz gut zuhause. Ich hoffe daher, euch gefällt mein kleiner Vortrag." Trotzdem hat Peter wahrscheinlich im Vergleich mit anderen Teilnehmern die meisten Töne in seinem Solo und den diversen Fills unterbringen können. Klasse gespielt!
Kontakt: www.frankntone.com, www.redmeanson.de

ULRICH P�SCHEL

ULRICH PÜSCHEL (42) wohnt in Berlin und versucht nach eigenen Angaben seit ca. 28 Jahren Gitarre zu spielen: Das versucht er gut und sogar manchmal zweistimmig. "Nach 2 Jahren Klassikgitarrenunterricht
habe ich die E-Gitarre autodidaktisch gelernt oder es zumindest versucht. Ich bin ein Verehrer von ,Tone'-Gitarristen wie: Gary Moore, Joe Bonamassa, Michal Schenker, Carlos Santana, Larry Carlton, Robben Ford etc. Daneben stehe ich (echt uncool) auf total altmodische Doubleleads wie Thin Lizzy, Wishbone Ash (wie man hört) und Südstaatenmusik.
Eigentlich wollte ich als gnadenloser Bonamassa-Fan bereits bei dem letzten Wettbewerb teilnehmen, bin aber am Umgang mit audacity gescheitert; die Soundkarte war falsch eingestellt.
Mein Aufnahme ist nach wie vor nicht frei von Latenzen, Übersteuerungen und weist auch einige spielerische Fehler auf. Es war aber die vom Feeling beste Version. Ich habe bewusst darauf verzichtet mir das Originalsolo anzuhören....
Mein Equipment war sehr einfach:
Gitarre: Tommy special Strat
Amp: Line 6 AX 2
über den Line Out in eine Terratec 6 fire Soundkarte.
Aufgenommen über Audacity 1.3."
Kontakt: uli_guitar@web.de

 

PHILIP IRRGANG

PHILIP IRRGANG (25) aus Regensburg ist Gitarrist, Musiker und Dozent. Sein Solo hat interessante melodische Aspekte und hat uns gelegentlich an Warren Haynes erinnert. Zu seinem Werdegang schreibt er: "Studium am Music College in Regensburg (staatlich geprüfter Leiter der Popularmusik mit pädagogischer Zusatzqualifikation) bei Rüdiger Eisenhauer und Hans "Yankee" Meier.
Kontakstudiengang Popularmusik an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, u.a. bei Peter Weihe.
Unterricht bei Nick Woodland, Thorsten de Winkel, Helmut Nieberle, Joe Viera, Bernd Hess, Peter O' Mara.
Zahlreiche Bandprojekte und Konzerte u.a. mit Premixx, Sneak Attack, Spider Murphy Gang (Support), EmptyV, Verhalten im Brandfall, The College Allstars, ERE.
Studioproduktionen u.a. mit Sneak Attack, Lars Rau, Steffi Lehmann, Verhalten im Brandfall, ERE, The College Alstars und unter eigenem Namen.
Dozent an der Music Academy in Regensburg, der Musikschule Musica Viva in Nittendorf, am Mentorat für Theologiestudierende in Regensburg und Leiter verschiedener Workshops."
Kontakt: Philip.Irrgang@gmx.de

 

WOLFGANG MICHAEL SING

"Hi, G&B Team, mein Name ist WOLFGANG MICHAEL SING, komm´ aus dem Raum Kaiserslautern, bin 38 Jahre alt und spiele seit 1982 Gitarre. Seit 2001 bin ich professionell ( Gala,s, Künstlerbegleitungen, Dienslteistungsmusiker, eigene Musik schreiben...) als Gitarrist tätig und freue mich, bei Eurem Contest mitmachen zu dürfen.
Bei der Aufnahme habe ich eine Gibson Les Paul Standard 58 RI verwendet, als Preamp ein Behringer V-Amp II und bin von dort in ein Yamaha AW16-G als Aufnahmemedium. Effekte wurden bis auf etwas Hall und Delay keine verwendet, um das Signal möglichst klar zu halten. Die Aufnahme ist ein First Take, es wurde nix geschnitten oder gedoppelt. Blues-Rock pur !!! Meine eigene Musik kann man sich bei MySpace unter dem Namen Bluesvoice anhören..."
Ein absolut virtuoser Beitrag auf technisch hohem Niveau. Toll gemacht. Kontakt: www.wolfgangsingguitar.com
www.myspace.com/wolfgangmichaelsing

 

MICHAEL HASSEMER

"Das ist eine schöne Idee, die ihr da mit dem Jam habt; Glückwunsch und Dank!" schrieb MICHAEL HASSEMER aus Kaiserslautern. "Im G&B-Forum bin ich gelegentlich als "Jacuzzi" unterwegs ... Den Jam-Beitrag habe ich mit einer euch bekannten Gitarre eingespielt: Einer Staufer S-Caster von eurem Neu-Kolumnisten André Waldenmaier. Genau dieses schöne Stück war nämlich schon mal bei euch im Test (2003) - zumindest Franz Holtmann hast sie also schon einmal in der Hand gehabt. Ich habe sie direkt danach erworben und kann sagen, dass sie für mich zum Thema "Strat" das letzte Wort hat.
Das Signal läuft durch einen Demonizer von Damage Control - dort über den zahmeren Kanal, der allerdings voll aufgerissen ist. Eingesetzt habe ich im wesentlichen den Hals-Pickup; gegen Ende geht es mal kurz auf den Steg und dann wieder zurück.
Das Photo stammt von einem Auftritt meiner Band jacuzzi im Theatron, München, 2007). Ich wünsche euch ein dickes Fell beim Anhören der wahrscheinlich zahlreichen Einsendungen - das Trout-Stück hat ja gewisse Ohrwurm-Qualitäten, und wenn man es sich fünfzig mal hintereinander anhört, braucht man wahrscheinlich drei Tage, um wieder ohne human race im Kopf leben zu können."
Der Mann kommt aus dem Leben - und hat Recht! ;-)
Zum Solo: Virtuose Leistung, scharfer Ton (im doppelten Sinn) und ein wirklich cooler B-Teil - der Michael weit nach vorne brachte.www.michael-hassemer.de
www.myspace.com/jacuzzifunkme

 

STEFAN STAUDE

STEFAN STAUDE aus Frankfurt ist 42 Jahre alt und leitet zusammen mit seiner Frau eine kleine Gitarrenschule - weitere Infos unter www.gitarrenstudio-nordend.de. "Derzeit arbeite ich mit anderen Musikern an einem Projekt ,wider den Instrumentenklau', das sicher auch für Gitarre&Bass-Leser interessant sein dürfte. Vielleicht einfach mal vorbei schauen unter www.instrumenten-archiv.de
Meine Heroen sind seit Jugendzeiten Joe Pass, John McLaughlin, John Scofield, Mike Stern sowie S.R.V. und natürlich meine Frau, die mich nach 12 Jahren der Abstinenz wieder zur Gitarre zurückgebracht hat.
Das Solo habe ich über ein PODxt mit vorgeschaltetem Womanizer in ein Yamaha AW 16G eingespielt. Zum Einsatz kam dabei meine geliebte Custom-Strat von Rainer Tausch."
Stefans Solo kommt einerseits sehr psychedelisch rüber, mit wildem Fuzz-Ton. Originell! Kontakt:
stefanstaude@gmx.net

 

STEFAN MAIER

STEFAN MAIER (21) kommt aus München und spielt seit 7 Jahren Gitarre. "Ich habe meine eigene Band namens News Today - wir spielen "Highway Rock" und plane noch zusätzlich ein Nebenprojekt (Blues-Rock ala´John Mayer, Johnny Lang, Gary Moore usw.)." Für seinen Beitrag hat Stefan das folgende Equipment verwendet: "Vorweg: ich habe absichtlich keine 4000 € Gitarren, Verstärker und Mikrofone benutzt. Meine Devise ist: Wer's kann, der kanns auch ohne ne ´59 Paula und einen Orginal Twin, Plexi oder sonst was.
Verstärker: Peavey Delta Blues mit 2x12 Harley Benton Box (Vintage 30)
abgenommen wurde die Harley Benton Box
Gitarre: Fender Telecaster (Mexiko)
Effekte: Marshall Jackhammer (ja von wegen nur Metal), Vox Tonelab LE für Reverb und "Tube Screamer" für Soloboost.
PC: Magix Music Maker - Rock Edition für 20 €
Mikro: Fame xy Micro 40 €
Bearbeitet ist nur das erste Solo ganz am Anfang. Dort hab ich einen Leslie sowie ein Delay drauf gelegt. Das Hauptsolo ist so, wie es nun mal klingt. Punkt. ;-)"
Sein fetter Ton verschaffte ihm den Namen Midrange-Maier ;-), und Stefans abgedrehtes Spiel hat uns gefallen.
Kontakt: www.newstoday-music.com

 

REINER BACKE

REINER BACKEaus Bischofsheim ist einer der wenigen Bassisten, die mitgemacht haben: Eingespielt hat er seinen Beitrag mit einem Maruszcyk Frog Omega 5 und Boss ME 50B. "Ich spiele seit 1980 Bass und war mit meiner Band Sheela viermal in USA auf Tour. Unter anderem spielten wir 2000 und 2001 bei der Bikeweek in Sturgis, South Dakota. 2003 haben wir in New Orleans mit Produzent Bobby Barth (Axe, Blackfood) eine CD aufgenommen. Ansonsten haben wir schon mit Saga, Fates Warning, Nazareth u.v.a. getourt."
Reiner arbeitet momentan an einer Solo-CD. Zum Beitrag: Wow Backe! Reiner hat in seinem Solo einen gepflegten Darm gezupft - für den originellen Sound küren wir ihn zusätzlich zum Tuba-Spieler des Jahres. Kontakt:www.myspace.com/ReinerBacke

 

RAINER FINKE

RAINER FINKE ist 29 Jahre alt, kommt aus Hannover und spielt seit ca. 15 Jahren Gitarre. "Fast solange bin ich übrigens G&B-Abonnent", schrieb er uns. "Für das Solo habe ich meine billige Behringer iAXE in den PocketPod gespielt. Von da ging es übers Mischpult in meine M-Audio audiophile 2496
und von da dann in den Reaper .... Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass der Herr Trout mir bis vor einer Woche völlig unbekannt war. Auch habe ich erst Gunter Gabriel auf den Fotos erkannt........aber das tut nichts zur Sache ;-) Viel Spaß mit meiner Version!" Den hatten wir: Schönes Solo! Gilmour-Fan, Rainer?
;-)

ROBY STER

ROBY STER aus Wien spielt seit ca. 20 Jahren E-Bass: "R&B, Blues-Rock, Austropop, Funk, Jazz, Reggae - alles war schon dabei." Von Walter Trout ist er begeistert: "Super der Junge, tolle Stimme ! der Jam hat Spaß gemacht!" Das hört man Robys explodierendem Vielton-Beitrag an. Prädikat Vollgas!
"Mein verwendetes Equipment bei diesem Jam: Fender Precision(Mexico) mit Jazzbass Bridge-PU (Bartolini), Yamaha NE1 Preamp, Electro-Harmonix EH4800 Phase-Shifter, Chilton CM2 analog Pult, DBX566 mit 504X A/D Wandler, Cubase SX3 Software, Mixdown im Cubase incl. Master analog-Schleife durch das Chilton, that's it."
Kontakt: ster.roby@gmail.com

 

PATRICK ODERMATT

PATRICK ODERMATT kommt aus der Schweiz und lebt am Zürichsee. "Ich spiele im Moment in einer Country/Rockband (www.dennisruss.com) vorher in diversen Blues, Rock, Fusion-Formationen.
Ich arbeite als Musiklehrer mit eigener Musikschule und bin Walter-Trout-Fan obwohl ich nur eine CD besitze.....aber das Playback ist so geil, ich musste einfach dazu was einspielen!" Patricks Equipment: Blade Levinson Stratocaster mit Fender Texas Special Pickups.
POD XT:Amp-Model:Match Chief, dann direkt analog in PC zum Cubase SX3, ein bisschen Delay, Fertig!" Zum Solo: Das tönt supergut, insbesondere in der zweiten Hälfte.
Chontackt: www.padymusic.ch
www.myspace.com/padymusic

 

MARCUS SCHMITT

Auch MARCUS SCHMITTmachte mit. Er kommt aus Lage/Lippe und ist Wiedereinsteiger am Instrument: ?Im Februar 2000 hat mich nach 14 Jahren Abstinenz wieder meine alte Liebe zur E-Gitarre eingeholt. Ich bin zu 99% Autodidakt und kann keine Noten lesen. Lediglich das Lesen von Tabulatur habe ich mit Lehrer gelernt.
Mein wichtigster Einfluß war Pink Floyd ,Dark side of the moon' und ,wish you were here'. Mein 8 Jahre älterer Bruder hörte damals solche Sachen. Ich selbst bin 1962 geboren und war vor meiner Abstinenz Bassist in einer klassischen Git/B/Dr-Besetzung.
Dieses Solo wurde mit jener neuen Epiphone LP Standard und einem 50 Watt Marshall MG Combo eingespielt. Die Abnahme erfolgte über den Line-out Ausgang des Marshall direkt in den PC.
Vielleicht gefällt's euch ja." Ein sehr relaxtes, zurückhaltendes Solo. Weiter so!

 

Gitarre & Bass 3/2010

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